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Pflegebedürftigkeit
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Weitere News
adobe.stock
17.11.2025
Studien
Pflegekosten im Vergleich: Wo Heimplätze besonders teuer sind
Pflegebedürftige zahlen in Deutschland im Schnitt 2.948 Euro monatlich aus eigener Tasche, wenn sie stationär untergebracht sind. Das geht aus einer aktuellen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die Daten von knapp 11.000 Pflegeheimen auswertet. Besonders auffällig: Die Eigenbeteiligung variiert stark zwischen Bundesländern und sogar einzelnen Landkreisen.
Leonie Pfennig, Spezialistin für Pflegeversicherungen bei aruna
17.11.2025
Pflege versichert
Wenn Pflege plötzlich zum Thema wird, ist es meist zu spät
Pflegebedürftigkeit trifft Familien oft unvorbereitet – mit gravierenden finanziellen Folgen. Leonie Pfennig, Spezialistin für Pflegeversicherungen bei aruna, zeigt im Gastbeitrag, warum rechtzeitige Vorsorge kein Zusatzthema, sondern ein zentraler Baustein jeder Finanz- und Ruhestandsplanung ist. Der Text erschein zuerst im expertenReport 10/25.
Pflegeheime werden für viele Menschen zur finanziellen Belastung: Im bundesweiten Schnitt zahlen Pflegebedürftige inzwischen mehr als 3.000 Euro pro Monat aus eigener Tasche. Doch ein Teil dieser Kosten lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend machen. Welche Optionen es gibt und worauf Betroffene achten müssen.
DALL-E
23.09.2025
Steuern
Pflegeheim: Welche Kosten sich von der Steuer absetzen lassen
Pflegeheime werden für viele Menschen zur finanziellen Belastung: Im bundesweiten Schnitt zahlen Pflegebedürftige inzwischen mehr als 3.000 Euro pro Monat aus eigener Tasche. Doch ein Teil dieser Kosten lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend machen. Welche Optionen es gibt und worauf Betroffene achten müssen.
„Obwohl die Inflation abgeflacht ist, bleibt sie für die Deutschen ein Schreckgespenst“, so Studienleiter Grischa Brower-Rabinowitsch vom R+V-Infocenter.
DALL-E
18.09.2025
Studien
Inflation bleibt größte Sorge der Deutschen
Steigende Lebenshaltungskosten bereiten gut jedem zweiten Deutschen große Sorgen – und bleiben damit Spitzenreiter im Sorgen-Ranking der R+V-Studie. Politische Ängste treten 2025 in den Hintergrund, auch wenn Migration und die Politik von Donald Trump weiterhin viele bewegen. Gleichzeitig erreicht der Angstindex ein überraschend niedriges Niveau.
eliola / pixabay
20.12.2024
Pflege & Gesetz
Pflegebedürftigkeit in Deutschland: Zahl steigt auf 5,7 Millionen – Mehrheit wird zu Hause versorgt
Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland ist auf knapp 5,7 Millionen gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt ist dies auch auf den erweiterten Pflegebegriff zurückzuführen. Der Großteil der Pflegebedürftigen wird weiterhin zu Hause betreut – oft durch Angehörige.
Shopping during pandemic
Denys Kurbatov – stock.adobe.com
26.08.2024
Assekuranz
AXA Vorsorge Report: Mehr als ein Drittel sorgt weniger fürs Alter vor
Nachdem mehr als die Hälfte der Deutschen das Vertrauen in die Politik rund um das Thema Altersvorsorge verloren hat, verwundert es nicht, dass immer mehr Menschen in ihre private Altersvorsorge investieren. Aber über ein Drittel der Deutschen sagt auch, dass sie aufgrund der großen Preissteigerungen in den letzten Jahre weniger für den Ruhestand vorsorgen.
Senior couple talking to insurance agent at home
Goran – stock.adobe.com
14.03.2024
Produkte
Neue Sterbegeldversicherung der Hannoverschen
Die Sterbegeldtarife gibt es bis zum Höchsteintrittsalter von 80 Jahren in den Varianten Basis-, Plus- und Exklusiv. Auf Gesundheitsfragen wird verzichtet, wodurch sie unabhängig von Vorerkrankungen abgeschlossen werden kann.
Grandfather and grandsons sitting in doorway
Tom Merton/KOTO – stock.adobe.com
15.02.2024
Produkte
Vererben: zu viele sorgen sich ums Vermögen
Der Vermögensübertrag zu Lebzeiten ist für viele Menschen ein Thema. Über die Hälfte derer, die etwas vererben, haben sich damit schon beschäftigt. Besonders wichtig sind Steuervorteile.
Sad young man counting money at home, closeup
05.10.2023
Finanzen
Altersvorsorge: Deutsche haben kein Vertrauen in die Politik
Vier von zehn Deutschen erwarten, dass sich ihre Lebensqualität im Ruhestand verschlechtern wird. Dabei verlässt sich gut ein Viertel ausschließlich auf die gesetzliche Rente. Die Mehrheit der Deutschen tut das nicht – insbesondere die jungen kümmern sich um eine private Vorsorge.
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