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Aktuelle News
Cyberangriffe, Sabotage, Spionage und Desinformation greifen bei hybriden Bedrohungen zunehmend ineinander. Bereits 19 Prozent der deutschen Unternehmen berichten von starken Auswirkungen – zugleich wird die Abgrenzung zwischen versichertem Cyberangriff und staatlich gesteuertem Konflikt schwieriger.
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.09.2026
Cyber
Hybride Angriffe: Jedes fünfte Unternehmen spürt bereits starke Folgen
Cyberattacken, Spionage, Sabotage und Desinformation: 19 Prozent der deutschen Unternehmen spüren bereits starke Folgen hybrider Angriffe aus dem Ausland, bei Großunternehmen sind es 39 Prozent. Damit rückt auch für Cyberversicherer eine heikle Frage näher: Wo endet der versicherte Angriff – und wo beginnt Krieg?
86 Milliarden Euro flossen 2025 aus dem Ausland nach Deutschland. Ein starkes Plus – aber noch kein Beweis für ein Standort-Comeback. Die entscheidende Frage lautet: Was kaufen die Investoren für ihr Geld?
Experten/KI
02.09.2026
Wirtschaft
Auslandskapital kehrt zurück: Ist Deutschland wieder attraktiv oder nur günstiger?
Ausländische Direktinvestitionen steigen 2025 auf 86 Milliarden Euro. Doch Bundesbank- und Immobilienmarktdaten werfen die Frage auf, was das Kapital in Deutschland sucht.
Weitere News
Psychische Belastungen können den Ausbildungserfolg gefährden: Von den Azubis mit stark eingeschränktem Wohlbefinden denken 74 Prozent ernsthaft über einen Ausbildungsabbruch nach. Entscheidend ist deshalb auch, ob Unterstützung im Betrieb bekannt ist und ohne Angst vor Nachteilen genutzt werden kann.
Redaktion experten.de / KI-generiert
02.09.2026
Chefsache
Psychische Belastung: 74 Prozent der betroffenen Azubis denken an Abbruch
Neun von zehn Azubis sind mit ihrer Ausbildung zufrieden. Doch bei jungen Menschen mit stark eingeschränktem psychischem Wohlbefinden denken 74 Prozent über einen Abbruch nach. Eine neue Studie zeigt zudem eine heikle Vertrauenslücke in den Betrieben.
Steigende Verteidigungsausgaben geben der deutschen Wirtschaft kurzfristig einen Impuls. Nach einer IW-Simulation lässt der Wachstumseffekt jedoch schnell nach, während die zusätzliche Verschuldung bestehen bleibt.
Redaktion experten.de / KI-generiert
18.08.2026
Wirtschaft
95 Milliarden Euro mehr für Verteidigung: Warum daraus kein Wirtschaftswunder wird
Deutschland fährt seine Verteidigungsausgaben massiv hoch. Allein zwischen 2026 und 2030 kommen nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft rund 95 Milliarden Euro gegenüber den jeweiligen Vorjahren hinzu. Das stützt kurzfristig Konjunktur und Investitionen – doch der Wachstumseffekt verpufft schnell. Zurück bleiben vor allem höhere Staatsschulden.
Zwischen Fabrikhalle und digitaler Zukunft: Die Transformation verändert nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch das Sicherheitsgefühl der Beschäftigten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
05.08.2026
Hintergrund
Warum die Generation Z den industriellen Wandel anders erlebt
Junge Industriebeschäftigte fürchten Künstliche Intelligenz häufiger als ältere Kollegen und erleben die Transformation deutlich belastender. Gleichzeitig verschlechtert sich der Arbeitsmarkt für Ingenieure – obwohl der langfristige Fachkräftebedarf hoch bleibt.
Ständig online – aber oft ohne digitale Grundlagen.
Experten/KI
04.08.2026
Digitalisierung
Ein Reel jagt das nächste – und die Kompetenz bleibt auf der Strecke
Mehr als jeder dritte junge Mensch in Deutschland verfügt nicht über digitale Basiskompetenzen. IW- und Destatis-Daten zeigen, warum Bildung wichtiger ist als Bildschirmzeit.
Hohe Bauzinsen bremsen den Immobilienmarkt nicht mehr allein. Die neue Interhyp-IW-Studie zeigt, warum Einkommen, Arbeitsmarkt und Wohnungsangebot heute wichtiger sind.
Experten/KI
31.07.2026
Immobilien
Bauzinsen allein sind nicht mehr das Problem – was Hauskäufer jetzt ausbremst
Hohe Bauzinsen verlieren an Einfluss. Die Interhyp-IW-Studie zeigt, warum heute Einkommen, Arbeitsmarkt und Wohnungsangebot über den Immobilienkauf entscheiden.
Der Mittelstand sucht Fachkräfte, gleichzeitig steigen Arbeitslosigkeit und Teilzeit.
Experten/ KI
23.07.2026
Wirtschaft
Fachkräftemangel oder Systemkrise? Warum die Lücke im Mittelstand nur die halbe Wahrheit erzählt
Die Fachkräftelücke im Mittelstand wächst. Doch Arbeitslosigkeit, Teilzeit, Bildung, KI und Bürokratie zeigen: Der deutsche Arbeitsmarkt leidet vor allem unter strukturellen Defiziten.
Steigende Einkommen verbessern vielerorts die Finanzierbarkeit von Wohneigentum. Gleichzeitig verschärfen knappe Mietangebote und geringe Umzugsmobilität die strukturellen Probleme des Wohnungsmarktes.
Redaktion experten.de / KI-generiert
20.07.2026
Immobilien
Warum Wohneigentum wieder attraktiver wird – und viele trotzdem weiter mieten müssen
Steigende Einkommen und stabile Kaufpreise verbessern vielerorts die Bedingungen für den Erwerb von Wohneigentum. Gleichzeitig verschärft sich die Lage auf dem Mietmarkt weiter. Zwei aktuelle Analysen zeigen: Das eigentliche Problem des deutschen Wohnungsmarktes sind längst nicht mehr nur hohe Preise – sondern eine wachsende strukturelle Blockade.
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