Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Schließen
News
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Kiosk
Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
News
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Kiosk
IW-Studie
1
2
>
Aktuelle News
Pandemie, Krieg und neue handelspolitische Spannungen haben tiefe Spuren in der deutschen Wirtschaft hinterlassen. Wie tief, hat das IW berechnet.
DALL-E
09.02.2026
Wirtschaft
Dauerkrisen bremsen Deutschlands Wirtschaft
Pandemie, Krieg und neue handelspolitische Spannungen haben tiefe Spuren in der deutschen Wirtschaft hinterlassen. Eine aktuelle Analyse des Institut der deutschen Wirtschaft zeigt: Seit 2020 summieren sich die Verluste auf rund 940 Milliarden Euro – und eine echte Erholung lässt weiter auf sich warten.
Der Zugang zum Wohneigentum wird schwieriger.
Adobe
17.12.2025
4 Wände
Wohneigentum verankert Vermögen – Zugang bleibt erschwert
Laut IW-Studie besitzen Eigentümerhaushalte ein sechsmal höheres Vermögen als Mieter – auch bei gleichem Einkommen. Entscheidend sind Sparverhalten, Immobilienbesitz und Nutzungsvorteile. Hohe Erwerbsnebenkosten erschweren jedoch den Zugang.
Weitere News
Etwa die Hälfte der gesamten deutschen Sozialausgaben entfällt inzwischen auf die Alterssicherung.
DALL-E
24.11.2025
Studien
Rentenkosten treiben Staatsbudget
Deutschland gibt anteilig mehr für soziale Sicherung aus als klassische Wohlfahrtsstaaten als Schweden oder Dänemark. Eine neue Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt: Vor allem die Alterssicherung treibt die Staatsausgaben – während Bereiche wie Bildung und öffentliche Investitionen ins Hintertreffen geraten.
adobe.stock
17.11.2025
Studien
Pflegekosten im Vergleich: Wo Heimplätze besonders teuer sind
Pflegebedürftige zahlen in Deutschland im Schnitt 2.948 Euro monatlich aus eigener Tasche, wenn sie stationär untergebracht sind. Das geht aus einer aktuellen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die Daten von knapp 11.000 Pflegeheimen auswertet. Besonders auffällig: Die Eigenbeteiligung variiert stark zwischen Bundesländern und sogar einzelnen Landkreisen.
adobe.stock
11.11.2025
Studien
Fachkräftemangel gefährdet zentrale Versorgungsbereiche in Deutschland
In Deutschland bleiben hunderttausende Stellen unbesetzt. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die die Fachkräftelücke erstmals differenziert nach Wirtschaftszweigen berechnet hat. Insgesamt konnten in den zehn am stärksten betroffenen Branchen mehr als 260.000 Stellen rechnerisch nicht mit qualifizierten Arbeitskräften besetzt werden.
DALL-E
07.10.2025
Studien
Sozialausgaben verschlingen die Hälfte des Bundeshaushalts
In den vergangenen drei Jahrzehnten haben sich die Ausgabenschwerpunkte des Bundeshaushalts grundlegend verschoben. Eine aktuelle Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Die Sozialausgaben des Bundes sind inflationsbereinigt nahezu explodiert, während Investitionen massiv zurückgefahren wurden.
Eine aktuelle IW-Studie warnt: Der Nutzen der Aktivrente ist ungewiss – die Kosten aber immens.
DALL-E
08.08.2025
Politik
Teurer Anreiz? Warum die Aktivrente mehr kostet als nützt
Die Bundesregierung will mit der steuerfreien Aktivrente ältere Menschen zum Weiterarbeiten bewegen. Doch eine aktuelle IW-Studie warnt: Der Nutzen ist ungewiss – die Kosten aber immens.
DALL-E
15.07.2025
Studien
Fachkräftelücke wächst deutlich: Sozial- und Rentensysteme unter Druck
Eine aktuelle Trendfortschreibung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) warnt: Im Jahr 2028 könnten deutschlandweit 768.000 Fachkräfte fehlen – insbesondere in Berufen mit mittlerem Qualifikationsniveau. Die Studie beleuchtet auch die sozialpolitischen Implikationen, etwa mit Blick auf die gesetzliche Rentenversicherung.
Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie untersuchte eine IW-Studie.
Grok
05.03.2025
Wirtschaft
735 Milliarden Euro Wirtschaftsschaden durch Pandemie und Krieg
Die Krisen der vergangenen Jahre haben der deutschen Wirtschaft schwer zugesetzt. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) beziffert die Verluste auf 735 Milliarden Euro. Besonders betroffen sind Konsum und Investitionen.
1
2
>