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IW Köln
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Aktuelle News
Die Reform des Ehegattensplittings trifft gezielt ein Modell: den Alleinverdiener. Doch der große Arbeitsmarkteffekt bleibt fraglich.
Fotalia
02.04.2026
Verbraucher
Steuerprivileg Ehe: Wem das Splitting wirklich nützt – und wer die Reform bezahlt
Die Reform des Ehegattensplittings trifft vor allem Alleinverdiener. Warum die Arbeitsmarkteffekte begrenzt bleiben.
Baubranche unter Druck: Fachkräftemangel, steigende Nachfrage und staatliche Investitionsimpulse prägen den Arbeitsmarkt 2025.
Redaktion Experten/ KI
27.03.2026
Wirtschaft
Fachkräftelücke 2025: Strukturproblem trotz konjunktureller Entspannung
Fachkräftelücke 2025: Warum trotz mehr Arbeitslosen weiterhin Stellen unbesetzt bleiben – Analyse von Struktur, Demografie und Investitionsimpulsen.
Weitere News
adobe.stock
17.12.2025
Steuern
Steuerjahr 2026: Trotz Entlastung zahlen viele Haushalte mehr
Zum Jahresbeginn 2026 treten zahlreiche steuer- und abgabenpolitische Änderungen in Kraft. Zwar werden einige Entlastungen umgesetzt, doch unter dem Strich müssen viele Steuerzahler mit höheren Belastungen rechnen.
Adobe
26.11.2025
Wirtschaft
Deutschlands schrumpfende Führungsrolle im EU-Haushalt
Deutschland bleibt 2024 größter Nettozahler der EU – trotz konjunktureller Schwäche. Der IW-Report zeigt: Die Beiträge sinken, die Struktur bleibt. Wer zahlt, wer profitiert – ein Überblick.
DALL-E
11.11.2025
Politik
Sondervermögen: Milliardenschwere Mogelpackung?
Mit dem Sondervermögen wollte die Bundesregierung zusätzliche Investitionen ermöglichen – ergänzend zum Haushalt und jenseits der Schuldenbremse. Doch Berechnungen zeigen: Fast jeder zweite Euro fließt nicht in neue Projekte, sondern ersetzt Ausgaben, die ohnehin geplant waren. Statt Aufbruch droht eine politische Weichenstellung in die falsche Richtung.
DALL-E
07.10.2025
Studien
Sozialausgaben verschlingen die Hälfte des Bundeshaushalts
In den vergangenen drei Jahrzehnten haben sich die Ausgabenschwerpunkte des Bundeshaushalts grundlegend verschoben. Eine aktuelle Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Die Sozialausgaben des Bundes sind inflationsbereinigt nahezu explodiert, während Investitionen massiv zurückgefahren wurden.
DALL-E
11.07.2025
Studien
Steuerpaket beschlossen: 29 Milliarden Euro BIP-Zuwachs bis 2029 erwartet
Der Bundesrat hat das steuerliche Investitionssofortprogramm der Bundesregierung verabschiedet. Eine aktuelle Simulation des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Die geplanten Maßnahmen könnten das Bruttoinlandsprodukt (BIP) bis 2029 um insgesamt 29 Milliarden Euro steigern. Auch Investitionen und Beschäftigung dürften davon profitieren.
Die Frühverrentung der Babyboomer belastet das Rentensystem deutlich, warnt das Institut der deutschen Wirtschaft (Symbolbild).
DALL-E
13.06.2025
Fürs Alter
Rentenwelle der Babyboomer: Jeder Fünfte geht vorzeitig in den Ruhestand
Die Frühverrentung der Babyboomer belastet das Rentensystem deutlich, warnt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Eine neue Auswertung zeigt, dass zum Jahresende 2023 bereits 900.000 Personen aus den Geburtsjahrgängen 1958 bis 1969 eine gesetzliche Altersrente bezogen – ohne das gesetzliche Rentenalter erreicht zu haben. Bei den älteren Babyboomern (Jahrgänge 1954 bis 1957) lag die Frühverrentungsquote sogar bei 44 Prozent.
YvonneHuijbens / pixabay
03.04.2025
International
Trump-Zölle könnten Deutschland 200 Milliarden Euro kosten
Kommt es unter Donald Trump zu neuen Strafzöllen, drohen der deutschen Wirtschaft Milliardenverluste. Eine aktuelle IW-Studie rechnet mit einem Minus von 200 Milliarden Euro – und auch die Finanzmärkte reagieren bereits spürbar nervös.
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