Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Schließen
News
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Kiosk
Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
News
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Kiosk
Gesetzliche Rentenversicherung
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
>
Aktuelle News
Die Debatte um die abschlagsfreie Frührente gewinnt an Fahrt. Eine aktuelle DIW-Studie sieht Milliarden-Einsparpotenziale und zusätzliche Arbeitskräfte, falls Beschäftigte länger im Erwerbsleben bleiben.
Redaktion experten.de / KI-generiert
03.06.2026
Studien
Frührente kostet Milliarden: Soll die Rente mit 63 abgeschafft werden?
Die abschlagsfreie Frührente gehört zu den beliebtesten Rentenarten in Deutschland. Doch eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung stellt die Regelung nun infrage. Die Autoren sehen ein Einsparpotenzial von 9,5 Milliarden Euro pro Rentnerjahrgang und verweisen zugleich auf zusätzliche Arbeitskräfte für den angespannten Arbeitsmarkt.
Zwei Renten sichern oft den Ruhestand. Stirbt ein Partner, zeigt die Witwerrente, wie schnell sich die finanzielle Statik eines Haushalts verändert.
Adobe
28.05.2026
Fürs Alter
Witwerrente berechnen: Wie viel vom Einkommen im Alter übrig bleibt
Der Tod des Partners verändert nicht nur das Leben, sondern oft auch die finanzielle Realität im Ruhestand. Ein konkretes Rechenbeispiel zeigt, wie stark die Witwen- oder Witwerrente durch die Einkommensanrechnung schrumpfen kann — und warum viele Paare die Versorgungslücke im Alter unterschätzen.
Weitere News
Die Debatte über eine mögliche Rente mit 70 gewinnt angesichts des demografischen Wandels und steigender Rentenausgaben zunehmend an Dynamik.
Redaktion experten.de / KI-generiert
21.05.2026
Fürs Alter
Rente mit 70? Debatte über längere Lebensarbeitszeit gewinnt an Fahrt
Die Diskussion über eine mögliche Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre nimmt an Dynamik zu. Hintergrund sind Medienberichte über Überlegungen innerhalb der Rentenkommission. Neue Daten des Statistischen Bundesamts zeigen zugleich, wie stark der demografische Wandel das deutsche Rentensystem unter Druck setzt.
Eine neue IW-Studie zeigt: Die wirtschaftliche Lage vieler Rentner verändert sich deutlich, wenn neben dem Einkommen auch vorhandenes Vermögen berücksichtigt wird.
Redaktion experten.de / KI-generiert
20.05.2026
Fürs Alter
Altersarmut neu bewertet: Warum Vermögen in der Rentendebatte stärker berücksichtigt werden könnte
Die Armutsgefährdung älterer Menschen fällt deutlich geringer aus, wenn neben dem Einkommen auch vorhandenes Vermögen berücksichtigt wird. Eine aktuelle IW-Studie stellt damit zentrale Argumente der laufenden Rentenreformdebatte infrage.
Ein Reformpapier des IVFP schlägt vor, die gesetzliche Rentenversicherung stärker an individuellen Erwerbsbiografien und dem tatsächlichen Versorgungsniveau im Alter auszurichten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
11.05.2026
Fürs Alter
Reform der gesetzlichen Rente: Weg vom Eckrentner
Die Debatte über die gesetzliche Rentenversicherung kreist oft um das Rentenniveau. Ein neues Reformpapier schlägt nun einen anderen Maßstab vor: Entscheidend soll stärker sein, wie gut die Rente zur individuellen Erwerbsbiografie passt.
Die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben sich im Finanzausschuss des Deutschen Bundestags auf Anpassungen an der geplanten Reform der privaten Altersvorsorge verständigt.
mat_hias / pixabay
25.03.2026
Politik
Riester-Rente: Koalition bessert nach, Branche warnt vor „ordnungspolitischem Tabubruch“
Die Koalition hat ihre Riester-Reform im parlamentarischen Verfahren nachgeschärft und zentrale Kritikpunkte aufgegriffen. Höhere Förderung und neue Zielgruppen sollen die private Altersvorsorge stärken. Doch während Wissenschaftler die Korrekturen teilweise begrüßen, warnt die Branche vor einem ordnungspolitischen Tabubruch mit weitreichenden Folgen.
Das Umlagesystem: Was vorne hineingeht, kommt hinten wieder heraus – nur die Generationen wechseln.
Redaktion experten.de / KI-generiert
06.03.2026
Glosse
4,24 Prozent mehr Rente – und keiner fragt nach der Rechnung
Die Renten steigen um 4,24 Prozent. Politisch eine Erfolgsmeldung. Ökonomisch stellt sich eine einfachere Frage: Wer bezahlt das Umlagesystem morgen?
In einem Beitrag in der FAZ haben die Ökonomen Lars Feld und Clemens Fuest den Gesetzentwurf als fiskalpolitisch riskant und ordnungspolitisch bedenklich eingeordnet.
Foto: Adobestock
06.10.2025
Fürs Alter
Rentenniveau stabil, Probleme ungelöst: Warum das neue Rentenpaket keine Antwort auf die demografische Krise ist
Mit dem Rentenpaket zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zur Ausweitung der sogenannten Mütterrente III hat die Bundesregierung ein Vorhaben auf den Weg gebracht, das sozialpolitisch wohlmeinend, finanzpolitisch jedoch hoch problematisch ist. Die zentrale Botschaft: Die gesetzliche Rente bleibt verlässlich – jedenfalls bis 2031.
Wissenschaftlicher Beraterkreis schlägt tiefgreifende Reformen für die gesetzliche Rentenversicherung vor – mit Fokus auf Demografie, Kapitaldeckung und Generationengerechtigkeit.
Adobe
09.09.2025
Politik
„Tickende Zeitbombe“ entschärfen – Wissenschaftlicher Beraterkreis legt Impulspapier zur Rentenreform vor
Angesichts der wachsenden Herausforderungen durch den demografischen Wandel hat der wissenschaftliche Beraterkreis des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ein wegweisendes Impulspapier zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) veröffentlicht.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
>