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Aktuelle News
Die EZB erwägt, die Mindestreserve der Banken von einem auf zwei Prozent zu erhöhen. Die Deutsche Kreditwirtschaft warnt vor einer zusätzlichen Milliardenbelastung für europäische Institute und möglichen Folgen für die Kreditkosten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
07.09.2026
International
EZB erwägt höhere Mindestreserve: Banken warnen vor höheren Kreditkosten
Die EZB diskutiert eine Verdopplung der Mindestreserve für Banken von einem auf zwei Prozent. Für das Eurosystem könnte das den Zinsaufwand um Milliarden senken. Die Deutsche Kreditwirtschaft hält dagegen: Die Maßnahme belaste europäische Banken, schwäche ihre Wettbewerbsposition – und könnte am Ende auch Kredite verteuern.
Höhere Energiepreise treiben die Inflation im Euroraum, während die Konjunktur schwach bleibt. Vor der nächsten Zinsentscheidung steht die EZB damit vor einem schwierigen Zielkonflikt: Kann sie mit höheren Zinsen Zweitrundeneffekte verhindern, ohne die Wirtschaft unnötig zu belasten?
Redaktion experten.de / KI-generiert
03.09.2026
International
Zinsen gegen Ölpreise: Greift die EZB zum falschen Instrument?
Am 10. September dürfte die Europäische Zentralbank den Einlagensatz erneut anheben. Der Markt rechnet fest mit dem Schritt – obwohl der jüngste Inflationsschub vor allem von den Energiepreisen kommt und die Konjunktur schwach bleibt. Jörg Held von ETHENEA hält eine weitere Straffung deshalb für falsch. Doch ganz so einfach ist der Fall nicht: Entscheidend ist, ob aus teurer Energie eine breitere Inflation entsteht.
Weitere News
Deutschlands Wohnimmobilienpreise steigen wieder, aber deutlich langsamer als im europäischen Durchschnitt. Der neue EREI zeigt, wie unterschiedlich Finanzierung, Knappheit und Geldpolitik auf Europas Immobilienmärkte wirken.
Experten/KI
02.09.2026
Immobilien
Immobilienpreise: Deutschland fällt beim europäischen Aufschwung zurück
Der neue European Real Estate Index zeigt: Deutschlands Wohnimmobilienpreise steigen deutlich langsamer als im europäischen Durchschnitt.
Die Europäische Zentralbank in Frankfurt: Eine mögliche Verdopplung der unverzinsten Mindestreserve könnte die Zinsausgaben der Notenbanken um rund vier Milliarden Euro jährlich senken – der BVR warnt vor den Folgen für Banken und Wettbewerb.
MichaelM / pixabay
24.08.2026
Hintergrund
Vier Milliarden Euro weniger Zinsen: BVR warnt vor höherer EZB-Mindestreserve
Eine Verdopplung der Mindestreserve könnte den Notenbanken des Euroraums jährlich rund vier Milliarden Euro an Zinsausgaben ersparen. Bezahlen würden dafür nach Berechnungen des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken die Kreditinstitute. Der BVR warnt deshalb davor, ein geldpolitisches Instrument zur Reparatur der Notenbankbilanzen einzusetzen. Dahinter steckt eine Spätfolge der jahrelangen Niedrigzinspolitik.
Die Inflation steigt wieder auf 2,8 Prozent. Ursache ist nicht eine stärkere Nachfrage, sondern der erneute Preisschub bei Energie. Das verändert Erwartungen, Investitionen und die geldpolitische Lage.
Experten/ KI
30.07.2026
Wirtschaft
Inflation im Juli 2026: Energie verteuert sich erneut – struktureller Kostendruck kehrt zurück
Deutschlands Inflationsrate steigt im Juli 2026 auf 2,8 Prozent. Energiepreise legen um 8,3 Prozent zu und werden erneut zum wichtigsten Inflationstreiber. Analyse der wirtschaftlichen Folgen.
Die Europäische Zentralbank hält die Leitzinsen unverändert. Marktbeobachter sehen den weiteren geldpolitischen Kurs zunehmend von geopolitischen Risiken und der Entwicklung der Energiepreise beeinflusst.
Redaktion experten.de / KI-generiert
24.07.2026
Wirtschaft
Krieg statt Konjunktur?
Die Zinspause der Europäischen Zentralbank kam für Beobachter wenig überraschend. Spannender ist die Frage, was als Nächstes passiert. Experten sehen den weiteren Kurs der Geldpolitik inzwischen weniger von der Konjunktur als von Energiepreisen und geopolitischen Risiken abhängig. Damit rückt ein Einflussfaktor in den Mittelpunkt, der lange Zeit kaum eine Rolle spielte.
Die EZB hält die Zinsen stabil. Doch die eigentliche Belastung für Unternehmen entsteht längst nicht mehr durch das Zinsniveau, sondern durch die Unsicherheit über den weiteren geldpolitischen Kurs.
European Central Bank
23.07.2026
Wirtschaft
Die EZB kauft Zeit – und verlängert die Investitionsflaute
Die EZB belässt die Leitzinsen unverändert. Nicht das Zinsniveau, sondern die Unsicherheit über den weiteren Kurs belastet Investitionen, Bauwirtschaft und Kreditmärkte.
Wer trägt am Ende die Staatsschulden in Europa? Für Volker Wieland ist genau diese bis heute ungeklärte Haftungsfrage das größte strukturelle Risiko für die Stabilität des Euro.
Experten/KI
13.07.2026
Wirtschaft
Europas ungelöste Haftungsfrage wird zum eigentlichen Risiko für den Euro
Der frühere Wirtschaftsweise Volker Wieland sieht die größte Gefahr für den Euro in der ungeklärten Haftung für Staatsschulden. Seine Warnungen zu EZB, Eurobonds und Fiskalpolitik im Überblick.
Die EZB fordert bedeutende Banken auf, ihre Cyberresilienz angesichts KI-gestützter Angriffe kurzfristig zu stärken. Zugleich rückt die Vorbereitung auf quantensichere Verschlüsselung stärker in den Fokus.
Redaktion experten.de / KI-generiert
09.07.2026
Cyber
EZB fordert von Banken Aktionspläne gegen KI-Cyberangriffe
Die Bankenaufsicht sieht Künstliche Intelligenz nicht mehr als Zukunftsrisiko, sondern als strukturellen Wandel der Bedrohungslage. Bedeutende Institute sollen deshalb bis Ende Oktober konkrete Maßnahmen zur Stärkung ihrer Cyberresilienz vorlegen. Gleichzeitig kündigt die EZB weitere Vorgaben zur Vorbereitung auf das Quantenzeitalter an.
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