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Alterssicherungskommission
Weitere News
Der VOTUM Verband fordert bei der geplanten gesetzlichen Kapitalrente Wahlfreiheit zwischen einem staatlichen Fonds und privaten Anbietern.
Redaktion experten.de / KI-generiert
01.07.2026
Fürs Alter
Rentenreform: Verband pocht auf Wahlfreiheit beim Staatsfonds
Die Alterssicherungskommission hat den Reformpfad für die gesetzliche Altersvorsorge vorgezeichnet. Der VOTUM Verband begrüßt die Arbeit der Kommission grundsätzlich, fordert bei der geplanten Kapitalrente jedoch eine konsequente Umsetzung des schwedischen Modells – einschließlich der Wahlfreiheit zwischen einem staatlichen Fonds und privaten Anbietern.
Hanne Borst, Leiterin Retirement Deutschland bei WTW
WTW
26.06.2026
Chefsache
Rentenreform: Was jetzt auf Unternehmen zukommt
Die Empfehlungen der Alterssicherungskommission verändern nicht nur die gesetzliche Rente. Nach Einschätzung der Unternehmensberatung WTW stehen auch Arbeitgeber vor tiefgreifenden Veränderungen. Betriebliche Altersversorgung, Personalpolitik und Gesundheitsmanagement dürften durch die Reform deutlich an Bedeutung gewinnen.
Eine neue IW-Studie zeigt: Die wirtschaftliche Lage vieler Rentner verändert sich deutlich, wenn neben dem Einkommen auch vorhandenes Vermögen berücksichtigt wird.
Redaktion experten.de / KI-generiert
20.05.2026
Fürs Alter
Altersarmut neu bewertet: Warum Vermögen in der Rentendebatte stärker berücksichtigt werden könnte
Die Armutsgefährdung älterer Menschen fällt deutlich geringer aus, wenn neben dem Einkommen auch vorhandenes Vermögen berücksichtigt wird. Eine aktuelle IW-Studie stellt damit zentrale Argumente der laufenden Rentenreformdebatte infrage.
Ein Reformpapier des IVFP schlägt vor, die gesetzliche Rentenversicherung stärker an individuellen Erwerbsbiografien und dem tatsächlichen Versorgungsniveau im Alter auszurichten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
11.05.2026
Fürs Alter
Reform der gesetzlichen Rente: Weg vom Eckrentner
Die Debatte über die gesetzliche Rentenversicherung kreist oft um das Rentenniveau. Ein neues Reformpapier schlägt nun einen anderen Maßstab vor: Entscheidend soll stärker sein, wie gut die Rente zur individuellen Erwerbsbiografie passt.