Zurich schließt Führungswechsel bei den Exklusivpartnern ab
Der Generationswechsel an der Spitze der Ausschließlichkeitsorganisation der Zurich Gruppe Deutschland ist abgeschlossen. Nach der operativen Übergabe zum Jahresbeginn scheidet Kai Müller planmäßig Ende Juni aus dem Unternehmen aus. Wer übernimmt.
Die Zurich Gruppe Deutschland hat den bereits eingeleiteten Führungswechsel bei ihren Zurich Exklusivpartnern (ZEP) vollständig vollzogen. Mit Ablauf des 30. Juni 2026 scheidet Kai Müller planmäßig aus dem Unternehmen aus. Die operative Verantwortung für die Ausschließlichkeitsorganisation hatte bereits zum 1. Januar 2026 Matthias Steeg übernommen. Mit dem Abschluss der Übergangsphase wird Steeg nun auch in die Position des Bereichsvorstands berufen.
Strategiewechsel soll fortgesetzt werden
Die Weiterentwicklung der Ausschließlichkeitsorganisation bleibt nach Angaben des Unternehmens ein zentraler Bestandteil der Strategie "ZEP 2030". „Die Weiterentwicklung der Ausschließlichkeitsorganisation bleibt ein zentraler Bestandteil der Strategie ZEP 2030. Gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern, Führungskräften und Mitarbeitenden werden wir den eingeschlagenen Kurs konsequent fortsetzen“, sagt Matthias Steeg. Der Anspruch, zu den leistungsstärksten Ausschließlichkeitsorganisationen im Markt zu gehören und bevorzugter Partner für unternehmerisch ausgerichtete Agenturpartner zu sein, bleibe unverändert.
Kai Müller begleitete Übergangsphase
Kai Müller hatte die Zurich Exklusivpartner seit 2017 geleitet und den Angaben zufolge wichtige Impulse für deren strategische Weiterentwicklung gesetzt. Nach der Übergabe der Gesamtverantwortung zum Jahresbeginn blieb er dem Unternehmen noch bis Ende Juni beratend erhalten. Nach Angaben der Zurich Gruppe Deutschland unterstützte Müller insbesondere die weitere Transformation der Ausschließlichkeitsorganisation und begleitete den Führungswechsel mit seiner Erfahrung.
Kontinuität statt Neuanfang
Mit der vollständigen Übergabe setzt Zurich auf Kontinuität. Während sich die personelle Verantwortung verändert, soll der eingeschlagene strategische Kurs der Ausschließlichkeitsorganisation fortgeführt werden. Die Strategie "ZEP 2030" bleibt dabei der zentrale Orientierungsrahmen für die Weiterentwicklung des Vertriebs.
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