Die Beschäftigung mit Aktien, Fonds oder ETFs ist für die Deutschen genauso herausfordernd wie das Erlernen einer neuen Sprache. Jeweils 35 Prozent tun dies gerne in der Freizeit.
Das hat eine aktuelle Studie von YouGov im Auftrag von Fidelity International ergeben.
Im Vergleich dazu: 50 Prozent der Bundesbürger treiben in ihrer Freizeit eher gerne Sport.
62 Prozent der Deutschen beschäftigen sich dagegen eher ungern mit ihren Finanzen und der Geldanlage. Gut die Hälfte der Befragten befasst sich auch lediglich eine Stunde pro Monat oder weniger mit den eigenen Finanzen.
Andreas Telschow, Anlageexperte bei Fidelity, dazu:
Andreas Telschow, Anlageexperte bei Fidelity (links) und Daniel Hoch, Speaker, Buchautor und Coach zum Thema „Prokrastination“
„Dabei ist Geldanlage heutzutage alles andere als kompliziert. Denn gerade digitale Angebote erleichtern die Finanzplanung enorm. Angebote wie etwa eine digitale Vermögensverwaltung sind leicht verständlich und online jederzeit erreichbar.“
Seit Mitte Oktober bietet Fidelity mit Fidelity Wealth Expert eine digitale Vermögensverwaltung an, die die Finanzplanung erleichtert.
Bilder: (1) © m.mphoto / fotolia.com (2-3) © Fidelity Deutschland
Themen:
LESEN SIE AUCH
Große Ambitionen treffen auf große Unsicherheiten
Frauen wünschen sich bei Geldanlage Beratung
Geheimtipp Basis-Rente: Zum Jahresende massiv sparen
Finanzielle Unabhängigkeit im Schatten der Polykrise
Unsere Themen im Überblick
Themenwelt
Wirtschaft
Management
Recht
Finanzen
Assekuranz
Anleihen kontra Aktien? Warum die Risikoprämie kippt
„Wir sind weit entfernt von einer KI-Blase“
Finanzielle Freiheit: Generation Z zwischen Ideal und Realität
Was Anleger wirklich kaufen: Aktien-ETFs dominieren den Markt
Die neue Ausgabe kostenlos im Kiosk
Werfen Sie einen Blick in die aktuelle Ausgabe und überzeugen Sie sich selbst vom ExpertenReport. Spannende Titelstories, fundierte Analysen und hochwertige Gestaltung – unser Magazin gibt es auch digital im Kiosk.














