Jugendliche bei Finanzthemen unsicher
Die Finanzkompetenzen der 16- bis 25-Jährigen lassen zu wünschen übrig – nur acht Prozent haben ihrer eigenen Meinung nach sehr gute bis gute Finanzkompetenzen, so eine Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Schufa.
Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen kennen sich in Schulnoten gemessen am besten mit dem Abschließen eines Handyvertrags aus. Die Schulnote, die sich die Befragten für ihr Wissen geben, ist hier eine 2,3.
Bei der Ratenzahlung und bei der Geldanlage benoten sie sich selbst mit einer 3,2 beziehungsweise 3,4. Beim Abschluss von Versicherungen geben sie ihrem Wissen im Mittel die Note 3,6. Am wenigsten kennen sich die Jugendlichen beim Thema Immobilienkredit aus. Hier geben sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine 4,4.
Bild: © igorp17 / fotolia.com
Themen:
LESEN SIE AUCH
Frauen suchen die konzeptionelle Finanzberatung
Jugendliche eröffnen erstes Girokonto mit knapp 14 Jahren
Deutsche haben eklatant lückenhaftes Finanzwissen
Finanzbildung in der Schule muss besser werden
Unsere Themen im Überblick
Themenwelt
Wirtschaft
Management
Recht
Finanzen
Assekuranz
Der digitale Führerschein: Ambition trifft auf Realität
Elterngeldbezug rückläufig – Geburtenrückgang und ökonomische Unsicherheiten als zentrale Einflussfaktoren
Haushaltspaket treibt Bundesanleihen in die Höhe
Weniger Niedriglöhne, kleineres Lohngefälle – Deutschland verdient besser
Die neue Ausgabe kostenlos im Kiosk
Werfen Sie einen Blick in die aktuelle Ausgabe und überzeugen Sie sich selbst vom ExpertenReport. Spannende Titelstories, fundierte Analysen und hochwertige Gestaltung – unser Magazin gibt es auch digital im Kiosk.














