Jetzt wütet Tief „Friederike“

Nachdem gerade erst „Elvira“ erhebliche Schäden angerichtet hat, sind neue Unwetter für Deutschland unterwegs. Vor allem die Mitte Deutschlands wird betroffen sein, warnt der Deutsche Wetterdienst.

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Bis zum frühen Nachmittag gibt es noch reichlich Niederschlag am östlichen Alpenrand. Hier gibt es bereits Katastrophenalarm aus Triftern.

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Dann entstehen vor allem im Norden und Osten Deutschlands markante Gewitter, die wahrscheinlich auch nach Westen ziehen. Besonders die östlichen Bundesländer werden von Starkregen und Hagel heimgesucht, der dann auch in den westlichen Mittelgebirgsraum übergreift. Es gibt also noch keine Entwarnung.

Die SV Sparkassenversicherung rechnet aktuell in ihrem Geschäftsgebiet mit mehreren tausend Schäden und einem Schadenvolumen in Millionenhöhe. Bei der Württembergischen gingen allein am Montagvormittag jedoch bereits 450 entsprechende Telefonate ein.

Vermittler sollten ihre Kunden darauf hinweisen, die Schäden am besten umgehend zu fotografieren. Auf der Website des GDV wurden alle Hotlines der Versicherer zusammengestellt, die im Schadenfall angerufen werden können. Auch Online-Schadenmeldungen sind möglich. Sturmschäden werden grundsätzlich von den Gebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherungen abgedeckt.

Bild: © trendobjects / fotolia.com

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