Die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde (NHTSA) und das FBI haben letzte Woche eine Warnung herausgegeben, dass Autos „zunehmend anfällig“ für Cyberattacken werden.
Autohersteller und Bevölkerung sollten sich der verschärften Gefährdungslage bewusst sein, die mit den digitalen Neuerungen in Autos verbunden sind. Erst im Juli 2015 hatte Fiat Chrysler 1,4 Millionen Autos in den USA zurückgerufen, um eine neue Software zu installieren nachdem sich ein Medienbericht besorgt über die Cybersicherheit geäußert hatte.
Auch General Motors gab ein Sicherheitsupdate für eine App heraus, die es Hackern erlaubt hatte, Kontrolle über einige Funktionen in einem hybriden Chevrolet Volt zu übernehmen - so zum Beispiel den Motor starten oder die Türen verschließen. Im Januar musste BMW zugeben, dass eine Sicherheitslücke beim Keyless Go bestehe. Das FBI warnte, dass Kriminelle Phishing-Mails versenden würden, die Sicherheitsupdates für bestehende Software anböten. Installieren würden die Autobesitzer dann aber Malware, die den Hackern Tür und Tor öffnet.
Bild: © Maksim Kabakou / fotolia.com
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