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Aktuelle News
Schauplatz eines wirtschaftspolitischen Spitzentreffens heute Abend: Das Kanzleramt in Berlin.
JensG / pixabay
10.06.2026
Politik
Wettbewerbsfähigkeit, Rente, Arbeitszeit: Redet Deutschland über die falschen Baustellen?
Bundesregierung, Arbeitgeber und Gewerkschaften kommen heute Abend im Kanzleramt zu einem wirtschaftspolitischen Spitzentreffen zusammen. Doch schon die Debatte im Vorfeld zeigt, wie umstritten die Diagnose der deutschen Wirtschaftslage ist. Während über Rente, Arbeitszeit und Sozialausgaben diskutiert wird, sehen andere Ökonomen die größten Herausforderungen bei Innovation, Produktivität und geopolitischen Risiken.
Justin Thomson, Leiter des T. Rowe Price Investment Institute
T. Rowe Price Investmen
03.06.2026
Wirtschaft
Die Ökonomie der Fußball-WM: Warum Mega-Events oft überschätzt werden
Milliarden Zuschauer, volle Stadien und weltweite Aufmerksamkeit: Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird größer als jedes Turnier zuvor. Doch wer daraus einen wirtschaftlichen Boom für die Gastgeberländer ableitet, könnte enttäuscht werden. Ein Marktkommentar des Investmenthauses T. Rowe Price verweist auf eine überraschend konstante Erkenntnis der Wirtschaftsforschung: Die langfristigen Effekte von Sportgroßereignissen bleiben meist überschaubar.
Weitere News
Laut IW-Ökonomin Samina Sultan verschafft der USA-EU-Zolldeal Europa keinen Sieg, aber relative Stabilität in einem zunehmend geopolitisierten Welthandel.
Experten /KI
20.05.2026
Wirtschaft
USA-EU-Zolldeal: Warum Europa Trump weit entgegenkommt
Die EU setzt den Zolldeal mit den USA um. Laut IW-Ökonomin Samina Sultan bringt das Abkommen Europa zwar keinen Sieg, aber relative Stabilität.
Europas KI-Rückstand ist kein reines Technologieproblem. Die eigentliche Schwäche liegt bei Infrastruktur, Skalierung und der Kontrolle digitaler Grundarchitekturen.
Experten
13.05.2026
Digitalisierung
Europas KI-Problem beginnt beim falschen Architekturverständnis
Die IW-Analyse „Die KI-Baustellen der EU“ zeigt: Europas Rückstand bei KI entsteht weniger bei Forschung als bei Infrastruktur, Skalierung und Systemarchitektur.
Dimon warnt vor höheren Ausfällen – und der Private-Credit-Markt zeigt bereits erste Risse.
JPMorgan
07.04.2026
International
Private Credit USA: Dimon warnt vor unterschätzten Risiken
JPMorgan-Chef Jamie Dimon sieht steigende Risiken im Private-Credit-Markt. Erste Marktreaktionen verstärken die Warnsignale.
Jörg Held, Head of Portfolio Management bei ETHENEA Independent Investors S.A.
ETHENEA Independent Investors S.A.
11.03.2026
Wirtschaft
Weltwirtschaft 2026: Diese drei Risiken sieht Portfoliomanager Jörg Held
Wachstum über dem Trend, sinkende Inflation und vorsichtig lockerer werdende Geldpolitik – auf den ersten Blick erscheint das makroökonomische Umfeld für 2026 stabil. Doch aus Sicht des Portfoliomanagers Jörg Held könnten mehrere Entwicklungen die Lage schnell verändern.
Prof. Dr. Steffen Sebastian, Lehrstuhl für Immobilienfinanzierung, IREBS Institut für Immobilienwirtschaft, Universität Regensburg
Christian Buck
04.03.2026
Immobilien
So trifft die Golfkrise die Immobilienmärkte
Die militärische Eskalation im Nahen Osten wirkt zunehmend auch auf die Immobilienwirtschaft. Experten warnen vor steigenden Energiepreisen, höheren Finanzierungskosten und wachsender Unsicherheit bei Investoren.
Die Straße von Hormus gilt nach der Eskalation als zentraler Risikofaktor (Symbolbild).
Redaktion experten.de / KI-generiert
04.03.2026
International
Golfkrise: Eskalation sorgt für Nervosität an den Märkten
Ökonomen und Marktstrategen bewerten die jüngste Eskalation im Nahen Osten unterschiedlich. Während einige nur kurzfristige Marktreaktionen erwarten, warnen andere vor steigenden Ölpreisen und neuen Inflationsrisiken – entscheidend bleibt die Lage an der Straße von Hormus.
Paolo Zanghieri, Senior Economist bei Generali Investments
Generali Investments
03.03.2026
International
Generali Investments: Golfkrise könnte Ölpreis über 120 Dollar treiben
Die militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und Iran erhöht die geopolitische Unsicherheit an den Energiemärkten. Nach Einschätzung von Paolo Zanghieri, Senior Economist bei Generali Investments, könnten Störungen der Ölversorgung aus dem Golf den Ölpreis deutlich steigen lassen – im Eskalationsfall sogar über 120 US-Dollar pro Barrel.
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