Viridium erhöht Überschussbeteiligungen bei Proxalto und Entis
Die Viridium Gruppe hebt ab Januar 2025 erneut die Überschussbeteiligungen bei ihren Lebensversicherern Proxalto und Entis an. Vorstandschef Tilo Dresig sieht darin einen Beleg für die Stärke des Geschäftsmodells und die Attraktivität der Bestände.
Die Viridium Gruppe, Bestandsspezialist für Lebensversicherungen, gibt eine erneute Erhöhung der Überschussbeteiligungen bekannt. Ab dem 1. Januar 2025 profitieren Kundinnen und Kunden der Proxalto Lebensversicherung und der Entis Lebensversicherung von höheren laufenden Mindestverzinsungen.
Details zu den Anpassungen
Bei der Proxalto Lebensversicherung steigt die laufende Mindestverzinsung auf 2,6 Prozent – ein Plus von 0,25 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Anstieg setzt den Kurs der vergangenen Jahre fort: Vor der Übernahme durch Viridium lag die Verzinsung bei lediglich 1,25 Prozent. Laut Viridium wurde die Mindestverzinsung durch umfassende Modernisierungsmaßnahmen und eine optimierte Kapitalanlage mehr als verdoppelt.
Die Entis Lebensversicherung, bereits jetzt unter den Spitzenreitern im Markt, erhöht die laufende Mindestverzinsung von 3,25 Prozent auf 3,35 Prozent.
Für die hauptsächlich fondsgebundenen Lebensversicherungen Heidelberger Lebensversicherung und Skandia Lebensversicherung bleibt die laufende Verzinsung unverändert.
Tilo Dresig, Vorstandsvorsitzender der Viridium Gruppe, kommentiert: „Die erneute Erhöhung der Überschussbeteiligung ist ein weiterer Beleg für unsere Mission, bestehende Lebensversicherungen attraktiver zu machen. Wir schaffen messbaren Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden sowie Aktionäre. Das zeigt sich in verbesserter Rentabilität, hoher Kapitalstärke sowie unserer hochmodernen Unternehmensplattform.“
Viridium investiert konsequent in die Modernisierung der übernommenen Bestände. Über 700 Millionen Euro flossen in den letzten zehn Jahren in IT-Systeme, Kundenservice und zentrale Bereiche – ohne Belastung für die Kundinnen und Kunden. Besonders bei Proxalto zeigte sich der Erfolg: Seit der Übernahme wurden rund eine Milliarde Euro zusätzlich in die Rückstellung für Beitragsrückerstattung eingebracht.
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