Family Office: Wie Familienunternehmen von unabhängiger Vermögensverwaltung profitieren

Wer viel besitzt, kann viel verlieren. Da wundert es nicht, dass Inhaber größerer Vermögen vor allem ein Wunsch umtreibt: Ihre Werte – die häufig über Generationen geschaffen wurden – sollen erhalten bleiben. Zudem werden hohe Renditen angestrebt.

Eine Möglichkeit, beide Zielsetzungen zu erreichen, ist die Beauftragung eines Family Office. Es verwaltet Vermögen, schafft Zugang zu Investitionen und vernetzt relevante Stakeholder. Auf Honorarbasis und frei von Vorteilen Dritter. So erreichen Anleger eine Professionalisierung ihrer Vermögensplanung und spürbare Entlastung.

Großes Angebot

Schließlich ist nachhaltiger Anlageerfolg mit erheblichem Aufwand verbunden: Schon das bloße Angebot möglicher Investments erscheint endlos. Eine Herausforderung besteht darin, die vielversprechendsten Angebote zu identifizieren und individuell zu bündeln. Anlegern fehlt jedoch häufig die Zeit und das nötige Fachwissen für qualifizierte Entscheidungen. Renditestarke Produkte wie Private Equity und Real Estate sind zudem mit hohen Einstiegshürden belegt, die es zu überwinden gilt. Vermögende Familien entscheiden sich daher entweder für den Aufbau eigener, professioneller Strukturen – oder sie beauftragen ein Family Office wie Kontora in Hamburg.

Zum Kundenkreis dieses führenden Family Office zählen Familien, Unternehmer und Non-Profit-Organisationen. So vielfältig deren individuelle Anlageziele auch sein mögen: Besonders gefragt sind Strategien, die Schutz vor Schwankungen an den Finanzmärkten versprechen. Dabei gehen viele Anleger davon aus, dass ihr Sicherheitsstreben auf Kosten der zu erwartenden Rendite geht. Ein Missverständnis, wie Kontora-Geschäftsführer Stephan Buchwald erläutert: „Durch Streuung der Einlagen über alle Anlageklassen hinweg können hohe Renditen erzielt werden, ohne unkalkulierbare Risiken eingehen zu müssen.“

Umfangreiche Marktkenntnis

Bei Kontora handelt es sich um ein sogenanntes Multi Family Office. Im Unterschied zu familieneigenen Single Family Offices werden hier mehrere vermögende Familien betreut. Spezialisten mit umfangreichen Marktkenntnissen erarbeiten Vermögensplanungen, die ganz auf das Erreichen individueller Ziele ausgerichtet sind. Das Leistungsspektrum umfasst sämtliche Schritte von der Planung bis hin zur laufenden Überwachung der Assets – allein die Investitionsentscheidung selbst verbleibt beim Mandanten. Neben der Vermögensverwaltung dient das Family Office auch der Vernetzung aller relevanten Stakeholder, zu denen Familienmitglieder, Steuerberater und Rechtsanwälte gehören können. „Erfolg ist schließlich immer auch eine Frage der Kommunikation“, sagt Buchwald.

Um Interessenkonflikten vorzubeugen vertreiben unabhängige Family Offices keine eigenen Finanzprodukte und verzichten auf Provisionen. So auch Kontora. Was bedeutet, dass sämtliche Maßnahmen gegen Honorar und ausschließlich zum Wohle des Mandanten umgesetzt werden. Ein festes Mindestanlagevolumen gibt es nicht. In der Regel rechnet sich eine Beauftragung jedoch ab einem Betrag von zehn Millionen Euro.

Neben der Vermögensverwaltung legt Kontora besonderes Augenmerk auf das Thema Wissensvermittlung. Dazu Co-Geschäftsführer Dr. Patrick Maurenbrecher: „Wir versuchen stets den Mandanten das Wissen weiterzugeben, welches für ihre Investmententscheidungen hilfreich ist. Gleichzeitig wollen wir praxisnahes Wissen rund um nachhaltigen Vermögensaufbau vermitteln. Mit der Workshop-Reihe „Kontora Academy“ unterstützen wir unsere Mandanten über alle Generationen bestmöglich bei ihren Investitionsentscheidungen.“

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