Hiscox: CyberClear-Antragsmodelle erhalten weiteres Update

Die erweiterte Deckung der CyberClear-Antragsmodelle von Hiscox schließt ab sofort für Unternehmen mit bis zu 10 Millionen Euro Jahresumsatz, die sich via Antragsmodell versichern, nun standardmäßig weitere relevante Schadenquellen ein.

Diese konnten in der Vergangenheit nur optional gegen Mehrbeitrag versichert werden, wenn jeweils eine Risikofrage positiv beantwortet wird. Dies gilt zum einen für den sogenannten „Cyber-Betrug“, der zu Eigenschäden etwa durch Fehlüberweisungen führt. Zum anderen sind jetzt standardmäßig Betriebsunterbrechungsschäden durch einen Cloud-Ausfall oder technische Probleme mit einer Entschädigungsgrenze mitversichert.

Die genannten Erweiterungen können auf Anfrage auch unterjährig in bereits bestehende Antragsmodell-Policen übernommen werden, wenn der Versicherungsnehmer die entsprechenden Antragsfragen positiv beantwortet.

Die neuen Einschlüsse ergänzen die Hauptbestandteile des Produkts: Cyber-Eigenschadendeckung, Cyber- und Werbe-Haftpflichtversicherung sowie Cyber-Betriebsunterbrechung. Dabei steht weiterhin die präventive Vorsorge im Zentrum.

Hiscox kooperiert exklusiv mit den IT-Sicherheitsexperten der renommierten HiSolutions AG, mit PR-Spezialisten sowie spezialisierten Datenschutzanwälten und kann somit präventiv wie auch im Ernstfall umfassende Expertise anbieten.

Webinar informiert über Erweiterungen

Am 19. Mai 2020 findet um 10 Uhr ein kostenloses Webinar zum Thema „Hiscox CyberClear: Verbesserter Versicherungsschutz durch Änderungen im Antragsmodell“ statt, das sich an Makler richtet.

Die beiden Experten Tobias Tessartz (Technical Underwriter Cyber) und Nick Petermann (Graduate Sales & Development Underwriter) klären über den erweiterten Versicherungsschutz bei Hiscox CyberClear auf. Zur Anmeldung

Die wichtigsten Erweiterungen bei Hiscox CyberClear fasst Ole Sieverding in einem Video zusammen. Noch bis Ende Mai 2020 sind außerdem im Rahmen der Aktion „Sicheres Home Office“ vier Videos zu den Themen „Starke Passwörter setzen“, „Professionelles Passwort-Management“, „Phishing-Angriffe erkennen und abwehren“ sowie „Social Engineering: Der Anwender als Sicherheitsrisiko“ verfügbar.

 

Bild: © momius – fotolia.com

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