Aktuelles

Verstärkter Wechsel aus der GKV in die PKV

Die PKV ist auch 2022 weiter stabil gewachsen. 2022 entschieden sich 145.500 Personen für einen Wechsel aus der GKV in die PKV. Umgekehrt wechselten 115.900 Personen in die GKV, wobei diese Abgänge in der Regel häufig nicht freiwillig erfolgten.

Weitere Nachrichten

Bilanzrating Private Krankenversicherung 2021

Die Alte Oldenburger verteidigte im Rating einmal mehr die Position als bilanzstärkster privater Krankenversicherer. Auch der LVM zählte erneut zur Elite, die mit „mmm+“ ausgezeichnet wurde. Für eine Überraschung sorgte die uniVersa, der es erstmals gelang in die Spitzengruppe aufzurücken.

Experten-Rat zur Absicherung der Pflegekosten

Der PKV-Verband hat einen interdisziplinären Experten-Rat initiiert, der Lösungsvorschläge für die notwendige Reform der Pflegefinanzierung erarbeiten soll. Den Vorsitz übernimmt der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Jürgen Wasem von der Universität Duisburg-Essen.

APKV mit Beitragsrückerstattung

Die APKV erstattet insgesamt 138 Mio. Euro an Vollversicherte, die 2021 leistungsfrei waren. Versicherte erhalten häufig mehr als 1000 Euro zurück. Wechslern von GKV oder PKV werden bisherige leistungsfreie Zeiten auf die APKV-Bonus-Staffel angerechnet.

Positiv-Trend in der PKV verstärkt

Die PKV ist auch 2021 deutlich gewachsen. Die Gesamtzahl an Versicherungen stieg um fast 1 Mio. auf 37,1 Mio. Dabei wuchs die Zahl der Zusatzversicherungen um 3,4 Prozent. Auch in der Vollversicherung hat sich die Lage der PKV weiter verbessert.

Neuer DKV-Premium-Tarif in der Vollversicherung

Die DKV reagiert auf die steigende Nachfrage und bietet eine umfassende Premiumabsicherung. Der neue Tarif kommt mit Zahnleistungen ohne Zahnstaffel oder Implantatbegrenzung. Für Familien enthält er eine Entbindungs- sowie eine Elterngeldpauschale.

Kurzmeldungen

uniVersa zahlt bis zu vier Monatsbeiträge zurück

Die Beitragsrückerstattung gab es für Tarife in der Vollversicherung, Restkostenversicherung für Beamte sowie beim Kur- und Krankenhaustagegeld. Versicherte können nachträglich Kostenbelege einreichen, falls sie feststellen, dass der Gesamterstattungsbetrag der Belege höher ist als die erhaltene Rückerstattung.