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Das große Geld glaubt weiter an Kryptowährungen

Trotz schwankender Kurse glauben Großanleger nach wie vor an Kryptowährungen und nutzen dabei die Kurs-Korrektur sogar zum Nachkaufen. Besonders Ethereum ist hier im Visier der Profis. Das Interesse an Bitcoins bleibt auf hohem Niveau stabil.

Investoren und Markt des Kryptohandels

Ältere Anleger erachten zwar den Kryptohandel als risikobehaftet, bilden aber dennoch die Mehrzahl an Kryptowährungskäufern. Unter Neobrokern und reinen Kryptohändlern zeigt sich kein klarer Marktführer. Derzeit an der Spitze: Bitpanda.

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Finanzbranche im Umbruch: Wer schneller lernt, gewinnt

Smart Contracts bieten der Finanzbranche große Chancen, Geschäftsprozesse zu beschleunigen und Ressourcen zu sparen. Eingesetzt werden sie unter anderem für Transaktionen mit Kryptowährungen. Klassische Finanzinstitute, die von neuen dezentralen Modellen profitieren wollen, müssen sich jetzt ins Spiel bringen.

Profi-Anleger kaufen Ethereum und Amateure Bitcoin

Trendwende bei den institutionellen Investoren: Vieles deutet auf eine stärkeren Nachfrage nach Ethereum hin. Eine Rolle könnte das bevorstehende Update spielen, mit welchem die Entwickler das Nachhaltigkeitsproblem in den Griff bekommen wollten.

„Aktien & Mehr“ bietet echtes Multiwährungskonto

Der Finanzdienstleister WH SelfInvest erweitert sein Angebot und bietet seinen Kunden die Möglichkeit, ihr Geld nicht nur in bis zu neun Währungen aufzuteilen, sondern auch mit Kryptowährungen, ETFs, Fonds und Aktien zu handeln.

Nicht in die Bitcoin-Steuerfalle tappen

Immer mehr Anleger interessieren sich für Kryptowährungen. Neben der Frage, wie man nun am besten und effektivsten in Bitcoin & Co. investieren könnte, ergibt sich auch die Frage der steuerlichen Behandlung. Und diese ist nicht definitiv geklärt. Es fehlen gesetzliche Regelungen sowie eine Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes.