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Aktuelle News
Mehr als 17 Millionen Menschen leben allein. Die wirtschaftliche Herausforderung liegt nicht in der Bevölkerungszahl, sondern in der wachsenden Zahl der Haushalte.
Adobe
24.06.2026
Studien
Alleinleben wird zum wirtschaftlichen Strukturthema
17,3 Millionen Menschen leben allein. Warum die Zahl der Haushalte wichtiger wird als die Bevölkerungszahl.
IVD-Präsident Dirk Wohltorf
IVD, Thomas Rafalzyk
22.06.2026
Immobilien
Eigentum als Aufstiegsversprechen: IVD kritisiert Hürden beim Immobilienerwerb
Wohneigentum gilt für viele Menschen als wichtiger Baustein für Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Doch nach Ansicht des Immobilienverbands Deutschland (IVD) wird der Weg ins Eigenheim zunehmend erschwert. Auf dem Deutschen Immobilientag in Erfurt forderte der Verband einen wohnungspolitischen Kurswechsel und mehr Unterstützung für Ersterwerber.
Weitere News
Der Wohnungsbau erhält wieder etwas mehr Aufträge. Trotzdem steigen die Stornierungen. Die Branche kämpft längst nicht mehr mit Materialmangel, sondern mit einem Vertrauensproblem.
Experten, KI
15.06.2026
Studien
Wohnungsbau: Die Krise wird zur Erwartung
Die Stimmung im Wohnungsbau bleibt schlecht. Steigende Stornierungen zeigen, dass Investoren trotz hoher Wohnungsnachfrage zunehmend zurückhaltend bleiben.
Nicht steigende Preise, sondern die Rückkehr funktionierender Marktmechanismen prägt den deutschen Wohnimmobilienmarkt 2026.
11.06.2026
Ermächtigung
Immobilienmarkt 2026: Die Rückkehr der Preiselastizität
Das ImmoScout24 WohnBarometer Q1 2026 zeigt eine Stabilisierung des Immobilienmarkts. Preise steigen langsamer, Nachfrage reagiert sensibler auf Zinsen und Angebot.
Private Vermieter prägen den deutschen Mietwohnungsmarkt. Gleichzeitig sorgen hohe Kosten, regulatorische Anforderungen und politische Unsicherheiten dafür, dass viele Eigentümer geplante energetische Modernisierungen zurückstellen.
Redaktion experten.de / KI-generie
01.06.2026
Immobilien
Vermieterreport 2026: Politik verunsichert private Eigentümer
Private Vermieter stellen fast zwei Drittel aller Mietwohnungen in Deutschland. Doch bei energetischen Sanierungen treten viele auf die Bremse. Laut Vermieterreport 2026 planen 59 Prozent derzeit keine größeren Modernisierungsmaßnahmen. Als Ursache sehen viele Eigentümer fehlende Planungssicherheit und unklare politische Rahmenbedingungen.
Das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig. Die sächsische Großstadt erreicht laut Postbank-Wohnatlas den höchsten erwarteten Kaufpreisanstieg aller 400 untersuchten Landkreise und kreisfreien Städte.
ThomasWolter / pixabay
22.05.2026
Immobilien
Wo Eigentumswohnungen bis 2035 an Wert gewinnen könnten
Die Preise für Eigentumswohnungen könnten in vielen Regionen Deutschlands langfristig weiter steigen. Besonders Großstädte, ihr Umland und wirtschaftsstarke Regionen dürften laut dem aktuellen Postbank Wohnatlas 2026 profitieren. In einigen ländlichen Gebieten Ostdeutschlands rechnen die Experten dagegen mit sinkenden Immobilienpreisen.
Die neue Datendrehscheibe der Bundesnetzagentur macht Kurzzeitvermietungen erstmals systematisch messbar – und verändert die Regulierung digitaler Plattformmärkte grundlegend.
Adobe
20.05.2026
4 Wände
Datendrehscheibe für Kurzzeitvermietungen
Daten gegen Wohnraummangel: Der Staat baut ein digitales Marktregister für Airbnb & Co.
Die neue EU-Datendrehscheibe für Kurzzeitvermietungen verändert die Regulierung von Airbnb & Co. grundlegend und macht Wohnraummärkte erstmals systematisch messbar.
Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke
Jens Oellermann
30.04.2026
Wohngebäude
Haus & Grund kritisiert Mietrechtspaket: Regulierung verschiebt Risiken und dämpft Investitionen
Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke kritisiert das Mietrechtspaket und warnt vor sinkenden Investitionen und weniger Wohnraum.
Baugenehmigungen Deutschland Februar 2026 – Statistik Destatis
Fotalia
21.04.2026
Wirtschaft
Baugenehmigungen +24,1 %
Baugenehmigungen explodieren – doch der Wohnungsmarkt atmet nur auf dem Papier
Im Februar 2026 stiegen die Baugenehmigungen um 24,1 %. Doch hohe Bauzinsen, Kapazitätsengpässe durch das Sondervermögen und der Iran-Konflikt verhindern eine echte Entlastung am Wohnungsmarkt.
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