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Weitere News
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sebra / fotolia.com
09.05.2019
National
Große Unterschiede bei regionalen Einkommen in Deutschland
Ein detaillierter Blick auf die durchschnittlichen verfügbaren Einkommen der Privathaushalte in den 401 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten zeigt, dass sie im bundesweit "wohlhabendsten" Landkreis Starnberg bei München mit 34.987 Euro pro Person und Jahr mehr als doppelt so hoch sind wie in der Stadt Gelsenkirchen (16.203 Euro Pro-Kopf-Einkommen).
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02.02.2018
National
2,7 Millionen verdienen weniger als Mindestlohn
Nach Einführung des gesetzlichen Mindestlohns ist die Armut unter Beschäftigten im Niedriglohnbereich zurückgegangen, dennoch bekamen 2016 rund 2,7 Millionen Beschäftigte in Deutschland weniger als den Mindestlohn. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP).
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© Marijus / fotolia.com
18.08.2016
National
Was heißt arm?
In Deutschland werden Personen als arm bezeichnet, wenn sie aufgrund mangelnder finanzieller Ressourcen aus Teilbereichen der Gesellschaft ausgeschlossen sind. In Zahlen bedeutet das: Stehen weniger als 60 Prozent des bundesweit mittleren Nettohaushaltseinkommens zur Verfügung, gilt man in Deutschland als arm.
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14.04.2016
Politik
Geplante EU-Richtlinie: Geschäftsgeheimnisse ohne Grenzen?
Diese Woche soll das Europäische Parlament über einen Richtlinienentwurf zum Schutz vertraulichen Know-hows und vertraulicher Geschäftsinformationen (Geschäftsgeheimnisse) abstimmen. Nehmen die Abgeordneten den Entwurf eins zu eins an, müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland eine Verschlechterung ihrer Rechtsposition befürchten.
Mann-Frau-Spalt-69886815-FO-freshidea
22.03.2016
Assekuranz
Rente und Verdienst: Frauen schlecht versorgt
2015 betrug der Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in Deutschland 21 Prozent, so das Statistische Bundesamt. In den neuen Bundesländern fällt dieser geringer aus (8 Prozent) als in den alten, wo er bei 23 Prozent liegt. Das hat auch Auswirkung auf die Rentenversorgung.
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