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Staatsverschuldung
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Aktuelle News
Vom Ölgeld zum Billionenvermögen - nicht immer bei ruhiger See.
Experten/KI
12.09.2026
Finanzen
Norwegens Staatsfonds: Vom Ölgeld zum Billionenvermögen – und zum Vorbild für Deutschland?
Norwegens Staatsfonds ist eine der größten Erfolgsgeschichten staatlicher Kapitalanlage – und für deutsche Politiker seit Jahren ein Vorbild. Doch Fondschef Nicolai Tangen warnt vor wachsenden Risiken an den Märkten.
Reinhard Pfingsten, Chief Investment Officer der apoBank: Hohe Staatsschulden und niedrige Realrenditen verändern nach Einschätzung der Bank die Anforderungen an langfristigen Kaufkrafterhalt und Vermögensanlage.
apoBank
24.08.2026
Finanzen
Hohe Staatsschulden könnten die Regeln für Anleger verändern
Die Staatsschulden der Industrieländer steigen – und damit die Frage, wie diese Last langfristig tragfähig bleibt. Die apoBank hält weder harte Sparprogramme noch Staatspleiten oder Hyperinflation für wahrscheinlich. Stattdessen könnte ein Mechanismus zurückkehren, der schon nach dem Zweiten Weltkrieg beim Schuldenabbau half. Für Sparer und Anleger hätte das erhebliche Folgen.
Weitere News
Steigende Verteidigungsausgaben geben der deutschen Wirtschaft kurzfristig einen Impuls. Nach einer IW-Simulation lässt der Wachstumseffekt jedoch schnell nach, während die zusätzliche Verschuldung bestehen bleibt.
Redaktion experten.de / KI-generiert
18.08.2026
Wirtschaft
95 Milliarden Euro mehr für Verteidigung: Warum daraus kein Wirtschaftswunder wird
Deutschland fährt seine Verteidigungsausgaben massiv hoch. Allein zwischen 2026 und 2030 kommen nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft rund 95 Milliarden Euro gegenüber den jeweiligen Vorjahren hinzu. Das stützt kurzfristig Konjunktur und Investitionen – doch der Wachstumseffekt verpufft schnell. Zurück bleiben vor allem höhere Staatsschulden.
Die Schuldenbremse ist reformiert, Milliarden werden kreditfinanziert. Doch liegt Deutschlands Problem wirklich beim Geld – oder bei der Effizienz staatlicher Ausgaben?
Experten/KI
17.07.2026
Kommentar
Hohe Staatsquote, neue Schulden: Hat Deutschland wirklich ein Geldproblem?
Schuldenbremse reformiert, Staatsquote auf hohem Niveau: Warum die entscheidende Frage nicht die Höhe der Schulden, sondern die Qualität staatlicher Ausgaben ist.
Der Bundeshaushalt 2027 markiert einen historischen Kurswechsel: mehr Schulden, mehr Staat und eine neue Logik deutscher Finanzpolitik.
Experten/KI
22.05.2026
Politik
Deutschlands neuer Haushaltskurs: Mehr Schulden, mehr Staat, mehr Risiko
Die Bundesregierung plant höhere Schulden, mehr Investitionen und massive Verteidigungsausgaben. Warum der Haushalt 2027 einen strukturellen Bruch markiert.
Die Zinslast bindet bis 2030 einen großen Teil der Steuereinnahmen.
Adobe
29.04.2026
Politik
IW: Bis 2030 verschlingt der Zins fast jeden fünften Steuereuro
Laut IW steigt die Zinslast im Bundeshaushalt stark. Bis 2030 geht fast jeder fünfte Steuereuro in den Schuldendienst.
Sonal Desai, CIO Fixed Income bei Franklin Templeton
Franklin Templeton
24.04.2026
Kommentar
Der Dollar ist tot, es lebe der Dollar
„Der Dollar ist tot“ – diese These hält sich hartnäckig. Warum sie aus Sicht von Sonal Desai, CIO Fixed Income bei Franklin Templeton, dennoch am Kern vorbeigeht und die strukturelle Stärke des Greenback unterschätzt, erläutert sie im Gastkommentar.
Rendite deutscher Bundesanleihen steigt über 3 Prozent
Redaktion Experten/KI
24.03.2026
Wirtschaft
Renditeanstieg bei Bundesanleihen: Übergang zu einer zinsgetriebenen Staatsfinanzierung
Der Renditeanstieg deutscher Bundesanleihen über 3 % markiert einen strukturellen Wandel: Höhere Zinsen, steigende Schulden und geopolitische Risiken verändern die Staatsfinanzierung nachhaltig.
Sonal Desai, CIO von Franklin Templeton
Franklin Templeton
27.02.2026
Investment
KI-Boom auf Pump? Franklin Templeton warnt vor Bewertungsrisiken
Die KI-Revolution mag wirtschaftlich unumkehrbar sein. Ob die Kapitalmärkte jedoch bereits die richtigen Gewinner identifiziert haben – oder einen Boom auf Pump finanzieren –, dürfte eine der entscheidenden Fragen für die Vermögensallokation der kommenden Jahre bleiben.
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