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Staatsverschuldung
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Aktuelle News
Die Zinslast bindet bis 2030 einen großen Teil der Steuereinnahmen.
Adobe
29.04.2026
Politik
IW: Bis 2030 verschlingt der Zins fast jeden fünften Steuereuro
Laut IW steigt die Zinslast im Bundeshaushalt stark. Bis 2030 geht fast jeder fünfte Steuereuro in den Schuldendienst.
Sonal Desai, CIO Fixed Income bei Franklin Templeton
Franklin Templeton
24.04.2026
Kommentar
Der Dollar ist tot, es lebe der Dollar
„Der Dollar ist tot“ – diese These hält sich hartnäckig. Warum sie aus Sicht von Sonal Desai, CIO Fixed Income bei Franklin Templeton, dennoch am Kern vorbeigeht und die strukturelle Stärke des Greenback unterschätzt, erläutert sie im Gastkommentar.
Weitere News
Rendite deutscher Bundesanleihen steigt über 3 Prozent
Redaktion Experten/KI
24.03.2026
Wirtschaft
Renditeanstieg bei Bundesanleihen: Übergang zu einer zinsgetriebenen Staatsfinanzierung
Der Renditeanstieg deutscher Bundesanleihen über 3 % markiert einen strukturellen Wandel: Höhere Zinsen, steigende Schulden und geopolitische Risiken verändern die Staatsfinanzierung nachhaltig.
Sonal Desai, CIO von Franklin Templeton
Franklin Templeton
27.02.2026
Investment
KI-Boom auf Pump? Franklin Templeton warnt vor Bewertungsrisiken
Die KI-Revolution mag wirtschaftlich unumkehrbar sein. Ob die Kapitalmärkte jedoch bereits die richtigen Gewinner identifiziert haben – oder einen Boom auf Pump finanzieren –, dürfte eine der entscheidenden Fragen für die Vermögensallokation der kommenden Jahre bleiben.
Goldbarren als Symbol für Vertrauenskrise im Finanzsystem
Adobe
26.01.2026
Wirtschaft
Goldpreis über 5.000 Dollar: Vertrauenssignal, kein Marktphänomen
Der Goldpreis übersteigt 5.000 US-Dollar – Ausdruck einer strukturellen Vertrauenskrise in Geldpolitik, Staatsfinanzen und globale Währungssysteme.
Der Begriff 'Sondervermögen' verschleiert, dass es sich eigentlich um Schulden handelt, so die Jury beim 'Unwort des Jahres 2025'.
DALL-E
14.01.2026
Hintergrund
Unwort des Jahres 2025: Warum ‚Sondervermögen‘ mehr über Staatsfinanzen verrät als über Sprache
Was nach zusätzlichem Wohlstand klingt, meint in Wahrheit neue Schulden. Dass „Sondervermögen“ zum Unwort des Jahres 2025 gewählt wurde, ist mehr als Sprachkritik – es ist ein Warnsignal für politische Kommunikation, Staatsfinanzen und das Vertrauen in finanzpolitische Entscheidungen.
Sondervermögen stößt auf breite Zustimmung in der Bevölkerung.
pixabay
16.12.2025
Studien
Mehrheit der Bevölkerung befürwortet gelockerte Schuldenbremse
Eine repräsentative Umfrage des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) zeigt: Die im Frühjahr beschlossene Lockerung der Schuldenbremse trifft auf breite Zustimmung in der Bevölkerung. Vor allem das geplante Sondervermögen für Investitionen in Infrastruktur und Klimaschutz überzeugt.
DALL-E
11.11.2025
Politik
Sondervermögen: Milliardenschwere Mogelpackung?
Mit dem Sondervermögen wollte die Bundesregierung zusätzliche Investitionen ermöglichen – ergänzend zum Haushalt und jenseits der Schuldenbremse. Doch Berechnungen zeigen: Fast jeder zweite Euro fließt nicht in neue Projekte, sondern ersetzt Ausgaben, die ohnehin geplant waren. Statt Aufbruch droht eine politische Weichenstellung in die falsche Richtung.
Zahlungsausfälle, wachsende Staatsverschuldung und steigende Insolvenzen setzen Wirtschaft und Staat 2025 massiv unter Druck.
DALL E prompt by experten
27.10.2025
Kommentar
Zahlungsausfälle, Schulden und Stellenabbau: Wie die Krise der Liquidität Wirtschaft und Staat herausfordert
Zahlungsausfälle, wachsende Staatsverschuldung und steigende Insolvenzen setzen Wirtschaft und Staat 2025 massiv unter Druck. Warum Unternehmen Gehaltsrunden aussetzen und der Staat bei Investitionen spart – eine datenbasierte Analyse.
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