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Sozialreformen
Weitere News
Sorgen um die eigene finanzielle Absicherung wirken sich offenbar bereits auf den Konsum aus. Laut IMK geben 42 Prozent der Befragten an, sich wegen der Debatte über mögliche Sozialstaatsreformen bei ihren Ausgaben zurückzuhalten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
28.08.2026
Verbraucher
Sozialstaatsdebatte: 42 Prozent schränken bereits ihren Konsum ein
Die Diskussion über Einschnitte bei Rente, Kranken- und Pflegeversicherung verunsichert große Teile der Bevölkerung. Mehr als 80 Prozent sorgen sich um ihre finanzielle Absicherung – und 42 Prozent geben an, deshalb bereits weniger auszugeben. Das IMK sieht darin ein mögliches zusätzliches Risiko für die ohnehin schwache Konsumnachfrage.
13.05.2026
Hintergrund
„Demografie und Mathematik“? Warum die Reformdebatte viele Arbeitnehmer wütend macht
„Demografie und Mathematik“ – mit dieser Formulierung verteidigte Friedrich Merz die geplanten Sozialreformen gegen Buh-Rufe auf dem DGB-Bundeskongress. Bei vielen Arbeitnehmern wächst die Sorge, dass Reformen vor allem zulasten der Beitragszahler gehen.
Prof. Veronika Grimm
Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
03.02.2026
Wirtschaft
Veronika Grimm: „Sozialausgaben langfristig nicht tragbar ohne Reformen“
„So kann das nicht weitergehen“ – mit klaren Worten fordert Veronika Grimm ein Umdenken bei Renten und Sozialleistungen. Welche Maßnahmen die Wirtschaftsweise für unausweichlich hält, dürfte politisch für Zündstoff sorgen.
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DAK-Gesundheit
26.06.2024
Gesundheitsvorsorge
Explodierende Sozialbeiträge bis 2035: DAK-Chef fordert für GKV zweistufigen „Stabilitätspakt“
Bis 2035 könnte der Gesamtbeitrag der Sozialversicherung auf 48,6 Prozent ansteigen. Der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit 73 Millionen Versicherten droht damit in den nächsten zehn Jahren ein Beitragssprung auf 19,3 Prozent. Eine Gesamtbelastung von 50 Prozent würde Versicherte und Arbeitgeber überfordern.