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Isabelle Borucki

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Die Sorge vor höheren Steuern oder geringeren staatlichen Leistungen wächst: 53 Prozent der Deutschen fürchten 2026 entsprechende Belastungen. In der R+V-Langzeitstudie rückt das Thema damit auf Platz zwei der größten Ängste.Die Sorge vor höheren Steuern oder geringeren staatlichen Leistungen wächst: 53 Prozent der Deutschen fürchten 2026 entsprechende Belastungen. In der R+V-Langzeitstudie rückt das Thema damit auf Platz zwei der größten Ängste.Redaktion experten.de / KI-generiert
12.10.2026
Studien

Steuern oder Leistungskürzungen: Sorge um die Finanzierung des Sozialstaats wächst

Die Finanzierung staatlicher Aufgaben rückt stärker in das Sorgenbild der Deutschen. Mehr als jeder Zweite fürchtet inzwischen höhere Steuern oder geringere Leistungen. In der R+V-Langzeitstudie steigt das Thema damit auf Platz zwei – und anders als bei manchen anderen Ängsten zeigen sich kaum Unterschiede zwischen Ost und West oder zwischen Männern und Frauen.
„Obwohl die Inflation abgeflacht ist, bleibt sie für die Deutschen ein Schreckgespenst“, so Studienleiter Grischa Brower-Rabinowitsch vom R+V-Infocenter.„Obwohl die Inflation abgeflacht ist, bleibt sie für die Deutschen ein Schreckgespenst“, so Studienleiter Grischa Brower-Rabinowitsch vom R+V-Infocenter.DALL-E
18.09.2025
Studien

Inflation bleibt größte Sorge der Deutschen

Steigende Lebenshaltungskosten bereiten gut jedem zweiten Deutschen große Sorgen – und bleiben damit Spitzenreiter im Sorgen-Ranking der R+V-Studie. Politische Ängste treten 2025 in den Hintergrund, auch wenn Migration und die Politik von Donald Trump weiterhin viele bewegen. Gleichzeitig erreicht der Angstindex ein überraschend niedriges Niveau.

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