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Grunderwerbsteuer
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Aktuelle News
Viele Menschen wünschen sich Wohneigentum – doch fehlendes Eigenkapital macht den Traum für viele unerreichbar.
Redaktion experten.de / KI-generiert
24.04.2026
Immobilien
Wohneigentum bleibt Wunsch – doch die Hürden wachsen
Drei von vier Deutschen wollen in den eigenen vier Wänden leben – doch nur ein Bruchteil plant den Kauf konkret. Eine aktuelle Befragung zeigt die wachsende Kluft zwischen Wunsch und Realität. Bausparkassen fordern politische Gegenmaßnahmen – von Steuererleichterungen bis zu besseren Förderstrukturen.
Der Zugang zu Wohneigentum scheitert selten an der Rate – sondern fast immer am Eigenkapital.
Fotalia
10.04.2026
Studien
Wohneigentum: Die stille Verschiebung vom Einkommens- zum Vermögensproblem
Der Zugang zu Wohneigentum verschiebt sich: Nicht mehr die monatliche Finanzierbarkeit entscheidet, sondern das verfügbare Eigenkapital. Während viele Haushalte die laufenden Kosten tragen könnten, scheitert der Einstieg zunehmend an hohen Anfangshürden. Wohneigentum wird damit vom Einkommens- zum Vermögensproblem.
Weitere News
Hohe Kaufnebenkosten erschweren vielen Haushalten den Erwerb von Wohneigentum – insbesondere die Grunderwerbsteuer gilt als zentrale Hürde.
Redaktion experten.de / KI-generiert
23.03.2026
Immobilien
Grunderwerbsteuer als Kaufbremse: Bündnis fordert Reform für mehr Wohneigentum
Ein breites Bündnis aus Bau-, Finanz- und Verbraucherschutzorganisationen fordert eine spürbare Entlastung bei der Grunderwerbsteuer. Ziel ist es, insbesondere Familien den Zugang zu Wohneigentum zu erleichtern – und strukturelle Hürden im Immobilienmarkt abzubauen.
Referent Jakob Jauch, Steuerberater am Standort Berlin der ABG Allgemeine Beratungs- und Treuhandgesellschaft mbH Steuerberatungsgesellschaft
Tommy Halfter
25.02.2026
Steuern
Steuergestaltung bei Bauträgern: Wo echte Potenziale liegen – und teure Fehler drohen
Bauträger bewegen sich nicht nur in einem komplexen technischen und organisatorischen Umfeld – auch steuerlich ist das Terrain anspruchsvoll. Von der Wahl der Rechtsform über die erweiterte Grundbesitzkürzung bis hin zu Reverse-Charge-Regeln und Grunderwerbsteuer: Wer falsch gestaltet, riskiert empfindliche Nachzahlungen. Wo liegen die zentralen Hebel – und wo die größten Stolperfallen? Steuerberater Jakob Jauch (ABG Steuerberatung) erklärt es im Gastbeitrag.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat Vorschläge vorgelegt, die helfen sollen, die Lohnnebenkosten in Deutschland zu senken (Symbolbild).
DALL-E
03.02.2026
Politik
Wirtschaftsrat der CDU will Leistungen in Rente, Pflege und GKV kürzen
Steuern, Rente, Pflege, Kranken- und Unfallversicherung, Wohneigentum, Bürokratie: In seiner „Agenda für die Arbeitnehmer in Deutschland“ schlägt der Wirtschaftsrat weitreichende Reformen der sozialen Sicherungssysteme vor. Das Papier enthält zahlreiche Eingriffe in bestehende Leistungen – mit unmittelbarer Relevanz für Vorsorge, Absicherung und Beratungspraxis.
Der Zugang zum Wohneigentum wird schwieriger.
Adobe
17.12.2025
4 Wände
Wohneigentum verankert Vermögen – Zugang bleibt erschwert
Laut IW-Studie besitzen Eigentümerhaushalte ein sechsmal höheres Vermögen als Mieter – auch bei gleichem Einkommen. Entscheidend sind Sparverhalten, Immobilienbesitz und Nutzungsvorteile. Hohe Erwerbsnebenkosten erschweren jedoch den Zugang.
Wie viel ist von den Wohnträumen der Deutschen eigentlich noch übrig? Dieser Frage widmet sich die aktuelle Wohntraumstudie 2025 von Interhyp.
DALL-E
20.10.2025
Immobilien
Wohnträume im Wandel: Krisen verändern das Denken über Eigentum
Kriege, Inflation und Klimakrise haben Spuren in den Köpfen der Deutschen hinterlassen. Laut der neuen Wohntraumstudie von Interhyp rücken Sicherheit, Beständigkeit und pragmatische Wohnformen in den Vordergrund. Der Wunsch nach Eigentum bleibt jedoch ungebrochen – trotz festgefahrenem Markt.
DALL E prompt by experten
21.06.2025
Wirtschaft
Ertragsteuern im Rückwärtsgang – aber Lohn- und Umsatzsteuer stabilisieren die Einnahmelage
Wie das Bundesfinanzministerium im Monatsbericht Juni 2025 mitteilt, hat sich das Steueraufkommen im Mai weiter positiv entwickelt – mit einer wichtigen Ausnahme: Die Ertragsteuern geraten spürbar unter Druck. Während Lohn- und Umsatzsteuer verlässlich tragen, wirft der Rückgang bei den ertragsbezogenen Einnahmen Fragen nach der konjunkturellen Substanz auf.
Wer nachträgliche Sonderwünsche äußert, sollte sich bewusst sein, dass diese nicht nur zusätzliche Baukosten, sondern auch eine höhere Grunderwerbsteuer nach sich ziehen können.
Foto: Adobestock
06.03.2025
4 Wände
BFH-Urteil: Sonderwünsche bei Neubauten können Grunderwerbsteuer auslösen
Der Bundesfinanzhof hat in zwei aktuellen Urteilen entschieden, dass nachträglich vereinbarte Sonderwünsche bei einer noch zu errichtenden Immobilie der Grunderwerbsteuer unterliegen können, sofern sie in einem rechtlichen Zusammenhang mit dem Grundstückskaufvertrag stehen.
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