Kwitt: Geld mit dem Smartphone senden

Veröffentlichung: 07.06.2018, 05:06 Uhr - Lesezeit 2 Minuten

Unter dem gemeinsamen Markennamen bieten nun die Volksbanken und Raiffeisenbanken und die Sparkassen die Bezahllösung Kwitt an, mit denen sie sich gegenseitig Geld senden und anfordern können.

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Wer Onlinebanking-Kunde bei einer teilnehmenden Volksbank, Raiffeisenbank oder Sparkasse ist und seine Banking-App installiert hat, kann den Bezahlservice über sein Smartphone nutzen. Es muss lediglich der Kwitt-Dienst in der App aktiviert werden.

Der Verlauf beim Kwitt-Verfahren ist mit einem sms-Versand vergleichbar: Statt der direkten IBAN-Eingabe wird der Empfänger in der Kontaktliste des Smartphones angeklickt, der Betrag erfasst und der Senden-Button aktiviert – fertig.

Optional kann die Zahlung um eine Chatnachricht oder ein Foto ganz im Stil eines Messengerdienstes ergänzt werden. Bei Beträgen unter 30 Euro erfolgen Zahlungen in der Regel ohne TAN-Eingabe. Bankkunden können zudem ihre Kontakte via App zur Teilnahme am Kwitt-Verfahren einladen.

Kwitt ist grundsätzlich offen für Kooperationen mit weiteren Handybezahlverfahren; sowohl aus der Kreditwirtschaft wie auch von bankunabhängigen Anbietern. Ziel ist, dass auch deren Kunden die Kwitt-Zahlanwendung aktiv mitnutzen können.

Bild: © alexkorp09 / fotolia.com

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