Kwitt: Geld mit dem Smartphone senden
Unter dem gemeinsamen Markennamen bieten nun die Volksbanken und Raiffeisenbanken und die Sparkassen die Bezahllösung Kwitt an, mit denen sie sich gegenseitig Geld senden und anfordern können.
Wer Onlinebanking-Kunde bei einer teilnehmenden Volksbank, Raiffeisenbank oder Sparkasse ist und seine Banking-App installiert hat, kann den Bezahlservice über sein Smartphone nutzen. Es muss lediglich der Kwitt-Dienst in der App aktiviert werden.
Der Verlauf beim Kwitt-Verfahren ist mit einem sms-Versand vergleichbar: Statt der direkten IBAN-Eingabe wird der Empfänger in der Kontaktliste des Smartphones angeklickt, der Betrag erfasst und der Senden-Button aktiviert – fertig.
Optional kann die Zahlung um eine Chatnachricht oder ein Foto ganz im Stil eines Messengerdienstes ergänzt werden. Bei Beträgen unter 30 Euro erfolgen Zahlungen in der Regel ohne TAN-Eingabe. Bankkunden können zudem ihre Kontakte via App zur Teilnahme am Kwitt-Verfahren einladen.
Kwitt ist grundsätzlich offen für Kooperationen mit weiteren Handybezahlverfahren; sowohl aus der Kreditwirtschaft wie auch von bankunabhängigen Anbietern. Ziel ist, dass auch deren Kunden die Kwitt-Zahlanwendung aktiv mitnutzen können.
Bild: © alexkorp09 / fotolia.com
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