Franke und Bornberg hat angekündigt auf der DKM Klartext zu sprechen und zu zeigen, wie Versicherer und Vermittler die drei häufigen Fragen ihrer künftigen Kunden beantworten können. Bin ich richtig versichert? Welcher Vertrag ist ganz individuell auf meine Bedürfnisse zugeschnitten? Bin ich aufgrund meines Gesundheitszustands überhaupt versicherbar?
In der auf der DKM-Messe gezeigten Beratungstechnologie von Franke und Bornberg stecken logische Prozessketten. Deren Algorithmen geben den bei jeder Berufsgruppe unterschiedlich wahrscheinlichen Erkrankungen das passende Gewicht. Bei körperlich Tätigen stehen vor allem die Skelett-Erkrankungen im Vordergrund, bei Akademikern die psychischen Krankheitsbilder. Unter letzteren leiden vor allem Menschen mit Schreibtischarbeitsplatz öfter als handwerklich Beschäftigte.
Die Versicherungsanalysten werden darstellen, wie - neben eher einfach versicherbaren Bürokräften - künftig auch Millionen Handwerker, Kraftfahrer und ganz allgemein körperlich Tätige ihre Arbeitskraft schützen können.
Die Frage, ob die bereits abgeschlossenen Versicherungen auch tatsächlich den benötigten Versicherungsschutz bieten, also die „richtigen“ sind, beantwortet Franke und Bornberg mit seinem fb>VertragsCheck für alle wichtigen privaten Versicherungsarten, wie etwa für die Hausratversicherung oder den Haftpflichtschutz. Die optimale Lösung für die Absicherung der Arbeitskraft filtert fb>xpert AKS aus über 400 Berufs-, Erwerbsunfähigkeits-, Grundfähigkeits-, MultiRisk- und Dread Disease Versicherungen.
Welche Absicherungsmöglichkeiten der aktuelle Gesundheitszustand erlaubt, klärt vers.diagnose automatisch und in Echtzeit. vers.diagnose enthält ein für alle Versicherer einheitliches Fragen-Set zur Gesundheit des Antragstellers und liefert im Anschluss an die Antworten in der Regel mehrere verbindliche Angebote für die Absicherung der Arbeitskraft. Kommt es zum Abschluss, erhält der Kunde in wenigen Tagen seine Police.
Bis die Police beim Kunden im Briefkasten liegt, musste vorher keine der beteiligten Personen Papier in die Hand nehmen, denn die beschriebenen Prozesse sind digital und unterbrechungsfrei. Michael Franke betont, dass sich dadurch sowohl Versicherer als auch Makler Zeit und Geld gegenüber einer manuellen Gesundheitsprüfung sparen. Der schnelle, digital gestützte Abschluss für den Berufsschutz entspricht vor allem dem Informations- und Abschlussverhalten der Generation Y, die es noch zu erschließen gilt.
Arbeitskraftschutz – die Themen auf der DKM
Der Schutz der Arbeitskraft soll in jedem Fall von hoher Qualität geprägt sein. „Hochwertiger Versicherungsschutz hat seinen Preis, den der Vermittler selbstbewusst vertreten sollte“, so Michael Franke.
Workshop 1: 10.00 – 10.45 Uhr, Moderation Michael Franke
Junge Kunden wollen Fintech? Offline-, Online- oder Hybridberatung – Womit Sie punkten können!
Neu erkannt: Junge Kunden wünschen seltener einen Zweit-Termin – auch bei der Absicherung ihrer Arbeitskraft. Welche Perspektiven bieten All-in-One Lösungen in der Biometrie und wie setzt man sie ein?
Workshop 2: 11.00 – 11.45 Uhr, Moderation Michael Franke
Jeder ist froh, wenn der Handwerker endlich kommt – nur nicht die BU-Versicherer.
Bei Rohrbruch und Co. sind Handwerker heiß begehrt. Doch wie sichern sie ihre wertvolle Arbeitskraft ab? Welche Lösungen sind bezahlbar, bieten den optimalen Schutz und sind verständlich zu erklären?
Vortrag: 12:00 – 12.45 Uhr, Referent Sandor Tadje
Van oder Porsche? Den Absicherungsbedarf punktgenau treffen!
Vom Bestand zur Empfehlung. „Bin ich richtig versichert?“ Darauf können Sie Ihrem Kunden künftig überzeugend antworten und dabei Ihre Cross-Selling-Quote erheblich steigern.
Workshop 3: 13.00 – 13.45 Uhr, Moderation Michael Franke
Verteidigen Sie die BU! Ihre Kunden brauchen langfristigen Schutz und Sie die passenden Argumente!
Eine TOP- Absicherung der Arbeitskraft hat ihren Preis! Oder funktioniert billig auch? Was schiefgehen kann und welche Argumente wirklich überzeugen, wenn es um Qualität, Stabilität und Preis geht.
Workshop 4: 14.00 - 14.45 Uhr, Moderation Michael Franke
Robo-Advising und Gamification in der AKS-Beratung?
Die Generation Y ist schon im besten AKS-Alter und die Generation Z (ab 1995 geboren) startet bald in den Beruf. Wie erreichen Sie aktuelle und kommende Kundengruppen? Müssen Sie das Smartphone der Kunden erobern?
Vortrag: 15.00 – 15.45 Uhr, Referenten Christian Monke, Sandor Tadje
Wie Sie die DNA der Arbeitskraftsicherung für BU & Co entschlüsseln und Ihren Kunden erklären können.
BU, EU, GF, MR, DD – lesen sich wie Autokennzeichen. Was steckt hinter tollen Namen wie €xistenz, Vital…, Premium,…? Im AKS-Labor entschlüsseln wir mit Ihnen die DNA der Arbeitskraftsicherung.
Bild: © milantefotolia / fotolia.com
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