Die Haftpflichtkasse fährt nach der Hackerattacke Ihre Systeme Stück für Stück wieder hoch. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Zugriff auf die Bestandsführungssysteme und können wieder Verträge und Schäden bearbeiten.
Auch Neuanträge können über die auf der Website www.diehk.de verfügbaren Vorlagen erstellt und zur Bearbeitung eingereicht werden.
Darüber hinaus sind die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter wieder per Mail direkt erreichbar.
„Damit können wir praktisch alle relevanten Geschäftsvorfälle auf Basis aktueller Daten bearbeiten“, sagt Vorstandsmitglied Torsten Wetzel.
Gleichzeitig arbeitet der Versicherer mit Hochdruck daran, seine digitalen Schnittstellen wie zum Beispiel das Vermittlerportal und die Homepage wiederherzustellen.
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