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Debeka führt SMS-Unwetterwarnung ein

Für Versicherte in der Wohngebäudeversicherung wird ein neues Warnsystem eingeführt: Wird in einem bestimmten Gebiet ein Unwetter vorhergesagt, erhalten betroffene Personen Informationen dazu gezielt per SMS. Wer den Service nutzen möchte, muss seine Zustimmung aktiv erteilen.

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VKB: Schadenaufwand zwischen 150 und 225 Mio. Euro

Die Versicherungskammer rechnet durch das jüngste Starkregenereignis mit 40.000-50.000 Schäden. Als Folge davon steigt das Interesse an einem Elementarschadenschutz. In Bayern sind bislang nur rund 38 Prozent gegen Naturgefahren versichert.

R+V: rund 100 Mio. Euro Unwetter-Schäden

Überflutete Ladengeschäfte, abgedeckte Dächer, zerschlagene Fensterscheiben: Am stärksten betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Niedersachsen. Um die jüngsten Unwetterfolgen zu bewältigen, schickt die R+V Schadenexperten für eine zügige Aufnahme der Schäden in die betroffenen Gebiete.

Das nächste Unwetter kommt bestimmt

2021 tragen die Tiefdruckgebiete Männernamen. Mit fünf Durchläufen über 26 Buchstaben des Alphabets kann man rechnen, das macht 130 Tiefdruckgebiete. Nicht alle werden so schadenträchtig wie „Sabine“ im Februar 2020 sein. Trotzdem ein guter Anlass die Versicherungsverträge zu überprüfen.