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Sanktionen beeindrucken Russland wenig

Die verhängten Sanktionen scheinen den Kreml derzeit wenig zu beeindrucken. Denn seine Schatzkammer ist gefüllt mit Goldreserven. Die niedrige Staatsverschuldung und reges Bitcoin-Mining unterstützen die relativ komfortable Ausgangssituation Russlands.

Steigende Zinsen befeuern das Insolvenzrisiko

Mehrere Zentralbanken haben dieses Jahr Zinserhöhungen angekündigt. Die Auswirkungen davon werden sein, dass es branchenübergreifend auch in Deutschland zu einem höherem Insolvenzrisiko kommt. Chancen ergeben sich jedoch für Exporteure im Euroraum.

Staatsverschuldung erscheint weniger problematisch

Eine Kreditfinanzierung von öffentlichen Ausgaben finden deutlich mehr Bundesbürger akzeptabel. Immer mehr Menschen gelangen zu dem Schluss, dass eine öffentliche Investitionslücke ein weitaus problematischer ist als die aktuelle Staatsverschuldung.

„Monetärer Superzyklus“ als Inflationstreiber

Die westliche Welt befindet sich in der Spätphase eines monetären Superzyklus. Die weltweit expansive Notenbankpolitik und steigenden Geldmengen werden mittelfristig das globale Finanzsystem erschüttern. Es droht ein Sturm, der gravierende wirtschaftliche und soziale Verwerfungen nach sich ziehen könnte.