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Deutsche wollen 2023 dem finanziellen Druck gegensteuern

Knapp 47 Prozent der Neujahrsvorsätze der Bundesbürger für 2023 betreffen die Finanzen, deutlich mehr als noch vor einem Jahr. Höchste Priorität hat dabei das Zurücklegen von Geld für Notfälle speziell für die Altersgruppe der 55- bis 65-Jährigen sowie der 35- bis 44-Jährigen.

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Sichere Altersvorsorge auch ohne Beamtenstatus

Beamte greifen in der Regel im Ruhestand auf eine bessere Altersversorgung zurück, als der Durchschnittsrentner. Der Finanzexperte Horst Tappe gibt Tipps, wie auch Nicht-Beamte finanzielle Rücklagen aufbauen und so für einen finanziell ungetrübten Ruhestand sorgen können.

Aktien: Kurseinbrüche sind vorhersehbar

Wenn die Quartalszahlen veröffentlicht werden, ist es oft schon zu spät: der Aktienkurs sinkt ins Bodenlose. Doch zeichnen sich solche Kurseinbrüche schon lange vorher ab. Ein Insider erklärt, welche Warnsignale Anleger frühzeitig beachten sollten.

Finanzen im Griff: Tipps für die finanzielle Organisation

Jeder kennt das Gefühl, am Ende des Monats nur noch auf die nächste Gehaltszahlung zu warten und sich zu fragen, wohin das eigene Geld eigentlich verschwindet. Mit etwas Organisation und dem richtigen Wissen ist es jedoch gar nicht so schwer, die eigenen Finanzen im Griff zu behalten.

Rund jeder fünfte Deutsche tradet

Trading ist nicht mehr ausschließliche Domäne der Banken. Rund jeder fünfte Deutsche investiert inzwischen selbstständig am Kapitalmarkt. Die Mehrheit der deutschen Trader ist männlich, hat einen Universitätsabschluss und investiert vornehmlich in Aktien.

Die Fed wird den Kurs ändern – aber wann?

Jetzt, da die Anleger davon überzeugt sind, dass die Fed und die EZB die Zinsen stärker als erwartet anheben werden, stellt sich die Frage, wie lange sie diese Position halten können und welche Auswirkungen dies auf die Märkte haben wird.

Steigende Zinsen stärken Versicherungen

Der Versicherungssektor ist besser kapitalisiert als zu Jahresbeginn. Positive Effekte der Zinssteigerungen überkompensieren andere Marktbewegungen wie zum Beispiel Verluste bei Aktien. Den bisher bedeutendsten Anstieg der Solvency-II-Quote meldete CNP mit einer Erhöhung um 26 Prozent, wovon 20 Prozent auf steigende Zinsen zurückzuführen waren.