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T. Rowe Price
Weitere News
Sebastian Schrott, European Equity Portfoliomanager bei T. Rowe Price
T. Rowe Price
27.11.2025
Kommentar
Ausblick europäische Aktien 2026: Deutschland übergewichtet
Europas Aktienmärkte starten mit vorsichtigem Optimismus in das Jahr 2026. Niedrigere Zinsen, stabile Handelsbeziehungen und strukturelle Impulse durch Infrastruktur- und Verteidigungsausgaben stützen den Ausblick. Sebastian Schrott, European Equity Portfoliomanager bei T. Rowe Price, sieht in seinem Marktkommentar vor allem Deutschland, die nordischen Länder sowie Banken und Versicherer im Vorteil. Doch geopolitische Risiken bleiben ein entscheidender Belastungsfaktor.
Sebastian Schrott, Regional Portfolio Manager Equity bei T. Rowe Price
T. Rowe Price
30.09.2025
Finanzen
Europa hat weiterhin eine Chance für eine bessere Performance als die USA-Märkte
Europäische Aktien könnten vor einer Phase relativer Stärke stehen. T. Rowe Price-Manager Sebastian Schrott verweist auf nachlassende Inflation, sinkende Zinsen und günstige Bewertungen – und sieht Chancen für 2026.
Ritu Vohora, Investment Specialist, Global Capital Markets bei T. Rowe Price
T. Rowe Price
09.09.2025
Kommentar
Jenseits der Tech-Giganten: Warum Value-Aktien eine genauere Betrachtung verdienen
Tech-Werte dominieren weiterhin die Schlagzeilen, doch die globale Marktdynamik eröffnet neue Chancen für Value-Investments. Ritu Vohora, Investment Specialist Global Capital Markets bei T. Rowe Price, erklärt, warum Anleger jetzt genauer hinschauen sollten.
Rick de los Reyes, Sector Portfolio Manager und Head of Commodities bei T. Rowe Price
T. Rowe Price
14.11.2024
Finanzen
„Fast alle Währungen verlieren an Wert – Gold bleibt stabil“
Gold erweist sich als stabiler Wertaufbewahrer, insbesondere in Zeiten von Inflation und Währungsabwertung. Im Interview erläutert Rick de los Reyes, Sector Portfolio Manager und Head of Commodities bei T. Rowe Price, wie Vermittler den langfristigen Wert von Gold erklären können.
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Andrii Yalanskyi – stock.adobe.com
03.05.2023
Finanzen
EZB-Sitzung: Altbekanntes Nord-Süd-Gefälle wieder da
Im Europäischen Wirtschaftsraum zeigt sich wieder das übliche Nord-Süd-Gefälle: Die Inflation ist erhöht, und die Zweitrundeneffekte über die Löhne fallen in den Ländern, welche der Inflation ein größeres Gewicht beimessen - wie Deutschland oder Österreich - weitaus deutlicher aus.
Frau-Brille-Aktienkurs-556988519-AS-master1305
master1305 – stock.adobe.com
16.02.2023
Finanzen
Gegenwind für die Aktienmärkte beginnt nachzulassen
Die Inflation scheint ihren Höhepunkt zu erreichen, während die Angebotsprobleme nachlassen. Ein wahrscheinlicher Höhepunkt der Inflation fällt mit Aktienmarktbewertungen zusammen, die im 3-, 5- und 10-Jahres-Durchschnitt attraktiver geworden sind.
Candlesticks-Skyline-531700620-AS-Blue-Planet-Studio
Blue Planet Studio – stock.adobe.com
05.12.2022
Wirtschaft
Die Fed ist der Hauptverursacher des weltweiten geldpolitischen Schocks
Ein angespannter US-Arbeitsmarkt wird die Fed 2023 zu weiteren geldpolitischen Straffungen zwingen. Allein mit Arbeitsmarktmaßnahmen wird sie nicht ihr Inflationsziel erreichen und so dürften die USA vor einer tiefen Rezession stehen, welche schwerwiegende Folgen für alle Märkte haben wird.