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Studentisches Wohnen
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Die Nachfrage nach studentischem Wohnraum könnte an einigen Hochschulstandorten vorübergehend nachlassen. Der MLP Studentenwohnreport 2026 warnt jedoch vor einer vertanen Atempause: Langfristig dürften die Studierendenzahlen wieder steigen, während die Bautätigkeit vielerorts bereits zurückgeht.
Redaktion experten.de / KI-generiert
11.10.2026
Immobilien
Studentenwohnungen: Die kurze Atempause am Wohnungsmarkt könnte ungenutzt verstreichen
An einigen Hochschulstandorten schwächt sich die Nachfrage nach studentischem Wohnraum vorübergehend ab. Doch Entspannung ist das noch lange nicht: Während die Bautätigkeit vielerorts zurückgeht, dürften die Studierendenzahlen langfristig wieder steigen. Der MLP Studentenwohnreport sieht deshalb gerade jetzt ein Zeitfenster – das sich wieder schließen könnte.
Studieren wird zur Wohnkostenfrage: Die BAföG-Pauschale von 380 Euro reicht laut MLP Studentenwohnreport 2026 unter 38 untersuchten Hochschulstandorten nur noch in Chemnitz für die kalkulierte Warmmiete einer 30-Quadratmeter-Musterwohnung. Besonders stark verteuern sich ausgerechnet kleine Wohnungen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
01.10.2026
Gesellschaft
BAföG-Pauschale reicht nur noch in einer von 38 Hochschulstädten
380 Euro sieht das BAföG derzeit für die Wohnkosten auswärts lebender Studierender vor. Der MLP Studentenwohnreport zeigt jedoch, wie weit dieser Betrag vielerorts von den tatsächlichen Angebotsmieten entfernt ist: Für eine kleine Musterwohnung reicht die Pauschale unter 38 untersuchten Hochschulstandorten nur noch in einer Stadt. Besonders problematisch ist, welches Wohnungssegment sich derzeit am stärksten verteuert.