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Weitere News
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23.08.2018
Assekuranz
Pflege und Beruf kaum vereinbar
Die Pflege eines Verwandten ist oft mehr als ein Vollzeitjob: 63 Stunden in der Woche fallen in einem Haushalt mit pflegebedürftiger Person im Schnitt an – Waschen, Hilfe beim Essen und im Haushalt oder einfach da sein, um Orientierung zu geben und bei diesem oder jenem helfen zu können. Nur zehn Prozent der Arbeiten übernehmen professionelle Dienste, alles Übrige leisten Angehörige, meist Ehefrauen oder Töchter, und in kleinerem Umfang auch informelle Helfer wie Freunde, Bekannte oder ...
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19.07.2018
Advertorial
Finanzielle Sorgen im Pflegefall - Frühzeitige Vorsorge schafft Sicherheit
Mit den Änderungen durch das PSG II hat sich die Zahl der Pflegebedürftigen inzwischen auf rund 3,3 Millionen erhöht. Doch haben die Neuerungen auch zu umfangreichen Verbesserungen geführt? Fakt ist: Es erhalten mehr Menschen Leistungen aus der Pflegeversicherung. Der finanzielle Eigenanteil für den Einzelnen ist nach wie vor hoch. Die private Pflegevorsorge bleibt unabdingbar.
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05.09.2017
Assekuranz
Pflegevorsorge bei Berufstätigen? Denkste!
Nur jeder siebte Berufstätige in Deutschland (15 Prozent) sieht sich für den Fall einer Pflegebedürftigkeit ausreichend abgesichert. Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) sagt, dass ihm für eine ausreichende Vorsorge die Mittel fehlen bzw. fehlten. Gegenüber 2016 ist das ein deutlicher Anstieg, denn vor zwölf Monaten gab noch jeder fünfte Berufstätige – das sind 22 Prozent – an, ausreichend abgesichert zu sein. 29 Prozent fühlten sich wegen fehlender Mittel überhaupt nicht dazu in der Lage.Das ...
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12.06.2017
Assekuranz
Pflege daheim – ein Fulltime Job
Eine neue Studie, gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung, bringt es erneut auf den Punkt: den Hauptteil der pflegerischen Leistung erbringen Angehörige selbst — mit enormem zeitlichen und teilweise auch finanziellem Aufwand. Die Verzahnung von Pflege und Arbeitsmarkt funktioniert noch nicht so gut.
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24.05.2017
Assekuranz
55plus und aktives Altern
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) schlussfolgert, dass sich der Trend zum aktiven Altern verstärken wird und dadurch ein Bedarf für andere Produkte und Dienstleistungen entstehen wird. Dabei wird es wenig Veränderung beim Grundbedarf, wie zum Beispiel wohnungsnahe Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und Apotheken in erreichbarer Nähe und ein ruhiges Wohnumfeld mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr geben.
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25.10.2016
Pflege & Gesetz
Gesetzliche Pflegeversicherung: Quo Vadis?
Mit Wirkung zum 1. Januar 2017 nimmt der Gesetzgeber eine neue Definition des Begriffs der Pflegebedürftigkeit in das Sozialgesetzbuch XI auf. Eine Pflegebedürftigkeit der Versicherten wird ab dem vorgenannten Stichtag mithilfe neuer Begutachtungsinstrumente bewertet und eingestuft. Die bisherigen Pflegestufen haben ab dem Jahresbeginn 2017 ausgedient und werden durch die neuen Pflegegrade ersetzt. Auch bei den Leistungen der ambulanten und vollstationären Pflege dreht der Gesetzgeber zum Beginn ...
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27.07.2016
Generationenberatung
Elternunterhalt - Recht kurz
Wer Kinder in die Welt setzt, ist für sie verantwortlich und muss für sie sorgen. Da es die geliebten Sprösslinge sind, stecken Eltern bereitwillig viel Geld in den Lebensunterhalt, die Ausbildung und das Wohlergehen bis hin zur ersten eigenen Wohnung ihrer Kinder. Bis der Nachwuchs auch finanziell auf eigenen Füßen steht, ist oft ein Vermögen nötig. Die meisten Eltern geben dieses Vermögen aber gerne für den eigenen Nachwuchs aus. Dass eines Tages die Eltern die Hilfe ihrer Kinder brauchen, ist ...
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© Comugnero Silvana / fotolia.com
04.07.2016
Unternehmen
Pflegeheim und Ärztehaus als Fondsanlage
Für die Health Care Fonds II und III erwarb die CORPUS SIREO International S.à r.l. in Luxemburg ein Pflegeheim in Bad Segeberg und Ärztehäuser in Berlin-Köpenick sowie im Großraum Kaiserslautern. Das Investitionsvolumen für die Ankäufe beläuft sich auf insgesamt rund 30 Millionen Euro.
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17.03.2016
Generationenberatung
CORPUS SIREO mit viertem Health Care Immobilienfonds
Corpus Sireo, die deutsche Immobilientochter von Swiss Life Asset Managers, plant die Auflage ihres vierten Spezialfonds mit Gesundheitsimmobilien. Dieser strebt ein Zielanlagevolumen (Gross Asset Value) von 400 Millionen Euro an.
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