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Midijob
Weitere News
Der gesetzliche Mindestlohn steigt 2026 auf 13,90 Euro und mit ihm auch die Erwartungen an faire Lohnabstände.
pixabay
29.12.2025
Chefsache
Mindestlohn steigt, Diskussion um Lohnabstandsgebot nimmt Fahrt auf
Ab dem 1. Januar 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland spürbar. Die Mindestlohnkommission hat eine Erhöhung von derzeit 12,82 Euro auf 13,90 Euro brutto je Stunde beschlossen – ein Schritt, der nicht nur Arbeitnehmende im klassischen Arbeitsverhältnis betrifft, sondern auch Konsequenzen für Minijobs und Midijobs hat.
Young man studying with laptop computer on white desk.
javiindy – stock.adobe.com
14.03.2023
bAV
bAV-Tag: Das Intensivseminar für bAV-Spezialisten
Die Kanzlei Michaelis RAe bietet am 18. April 2023 online eine Intensiv-Weiterbildung im Bereich der bAV an. Es werden Aspekte behandelt, die Vermittlern in der Beratungspraxis weiterhelfen, auf aktuellem Stand zu bleiben und auch manchmal eher unbekannte Fallstricke zu vermeiden.
Finger-Midijob-317053761-AS-Fokussiert
Fokussiert – stock.adobe.com
17.02.2023
Assekuranz
Midijob-Reform bekämpft Altersarmut zu ungenau
6,2 Mio. Menschen profitieren von der neuen Midijob-Regelung, indem sie weniger in die Rentenversicherung einzahlen müssen und dennoch keine geminderten Rentenansprüche haben. Die Rentenkasse kostet diese Umverteilung 1 Mrd. Euro. Warum diese besser in der Grundrente angelegt wäre.
Euro-Muenzen-schneiden-355808018-AS-koldunova
koldunova – stock.adobe.com
09.01.2023
Recht
Minijob-Rente: bAV-Vorsorgemodell mit Nachwirkungen?
Angesichts der gesetzlichen Neuregelung der geringfügigen Beschäftigung ist die Sinnhaftigkeit der Minijob-Rente zumindest zu hinterfragen, wenn nicht gar hinfällig geworden. Welche Informationspflicht entsteht für die Vermittler durch die geänderten rechtlichen Umstände? Rentenberater Markus Kirner klärt auf.
Vater-Sohn-196017650-AS-fesenko
fesenko – stock.adobe.com
03.01.2023
Finanzen
Höhere AfA, Sparerfreibeträge und Entlastungen für Geringverdiener
Diese gesetzlichen Regelungen, die 2023 in Kraft treten, werden Einfluss auf die private Finanzplanung haben. Was sich für Immobilienbesitzer, Sparer, Eltern und Geringverdiener ändert.