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Weitere News
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Robert Kneschke – stock.adobe.com
27.08.2021
Studien
Arbeitskosten trotz Kurzarbeit-Effekt unterdurchschnittlich gestiegen
In der Corona-Krise ist es gelungen, durch Kurzarbeit und staatliche Unterstützungszahlungen an Unternehmen mehrere Millionen Arbeitsplätze zu sichern. Auf diese Weise konnten Arbeitslosigkeit, Insolvenzen und gesamtwirtschaftliche Nachfrageeinbrüche verhindert werden, viele Unternehmen können bei Abklingen der Krise mit eingespielten Belegschaften ihre Aktivitäten wieder hochfahren.
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olly – stock.adobe.com
14.05.2021
Finanzen
Kurzarbeit sichert 2020 mehr Stellen als in der Finanz- und Wirtschaftskrise
Durch Kurzarbeit sind auf dem Höhepunkt der Corona-Krise rechnerisch mehr als sechs Mal so viele Arbeitsplätze gesichert worden wie auf dem Höhepunkt der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009.
Geldschein-79970611-FO-fotomek
fotomek / fotolia.com
02.08.2019
National
Rente: Beitragserhöhung hätte wenig Auswirkung auf Wachstum und Beschäftigung
Dass die Rentenbeiträge steigen werden, erscheint längerfristig unvermeidlich. Doch sind höhere Ausgaben für die Rente ein Problem für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland? Nein, ergibt eine neue Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung.
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20.09.2018
Finanzen
Finanzmärkte: Stress heute weitaus niedriger als 2008
Auch wenn einige Experten vor einer neuen Finanzkrise warnen, ist die Situation heute nicht mit der vor zehn Jahren vergleichbar, denn der "Stress" an den Finanzmärkten ist weitaus niedriger. Das zeigt ein vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung entwickelter Frühwarnindikator.
Anzugtraeger-Muenzstapel-188821687-FO-Andrey-Popov
31.07.2018
National
Wohlstand auf 90er-Jahre-Niveau
Der gesamtgesellschaftliche Wohlstand in der Bundesrepublik hat zwischen 1991 und 2016 um 6,4 Prozent zugenommen, während im gleichen Zeitraum das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) real um rund 40 Prozent gewachsen.
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© Marijus / fotolia.com
18.08.2016
National
Was heißt arm?
In Deutschland werden Personen als arm bezeichnet, wenn sie aufgrund mangelnder finanzieller Ressourcen aus Teilbereichen der Gesellschaft ausgeschlossen sind. In Zahlen bedeutet das: Stehen weniger als 60 Prozent des bundesweit mittleren Nettohaushaltseinkommens zur Verfügung, gilt man in Deutschland als arm.
ampel-gelb-rot-492847-PB-Didgeman
16.03.2016
National
Konjunkturampel auf „gelb“
Es wird immer wahrscheinlicher, dass die deutsche Wirtschaft in nächster Zeit in eine Rezession gerät. Das signalisiert die Konjunkturampel des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung.
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