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Hessisches Landessozialgericht
Weitere News
Mann-umgekippt-Straßenwaerter-216610116-AS-Photographee-eu
Photographee.eu – stock.adobe.com
12.11.2019
Urteile
Keine Entschädigung bei psychischer Erkrankung eines Ersthelfers
Eine psychische Erkrankung eines Straßenwärters, der mit vielen tödlichen Unfällen konfrontiert wurde, kann nicht als Berufskrankheit gewertet werden, urteilte das Hessische Landessozialgericht.
Anzugtraeger-auf-Treppe-146270347-FO-peshkov
peshkov / fotolia.com
29.07.2019
Urteile
Spaziergang in der Mittagspause: Kein Unfallversicherungsschutz
Da ein Spaziergang in einer Arbeitspause eine eigenwirtschaftliche Verrichtung darstellt, ist dies, wenn ein Versicherter währenddessen verunglückt, kein Arbeitsunfall im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht (AZ L 9 U 208/17).
Anzugtraeger-ohnmaechtig-Buero-160659514-FO-Elnur
Elnur / fotolia.com
07.02.2019
Recht
Wann ist ein Unfall ein Arbeitsunfall?
Bei einem Unfall zahlt die gesetzliche Unfallversicherung nur, wenn ein Arbeitsweg vorliegt. Doch was ist, wenn man kurz zum Tanken fährt oder das Kind vom Kindergarten abholt? Die Experten von ARAG stellen einige Beispiele vor.
Auto-Gartentor-107617077-FO-julia-shumenko
28.04.2016
Urteile
Weg zurück zum Hoftor ist unfallversichert
Beschäftigte sind auf dem unmittelbaren Weg von und zur Arbeit gesetzlich unfallversichert. Dem stehen auch geringfügige Unterbrechungen nicht entgegen. Fährt der Beschäftigte sein auf dem Innenhof geparktes Auto raus und geht anschließend zurück zum Hoftor, um dieses abzuschließen, so ist er auch auf diesem Teil des Weges unfallversichert. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht.