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Dipl.-Math. Peter A. Schramm
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Weitere News
Anzugtraeger-Weggabelung-55948825-FO-alphaspirit
31.10.2018
Marketing & Vertrieb
IDD-Umsetzung – neue Geschäftsmodelle für InsurTechs und Versicherungsberater
Die Umsetzung der Richtlinie EU 2016/97 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Januar 2016 über Versicherungsvertrieb, also der Insurance Distribution Directive (IDD), durch § 43c Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) führt zu finanziellen Risiken für Versicherer (VR) und Versicherungsmakler (VM). Der Versicherer darf möglicherweise „doppelt zahlen“ und der Makler verliert eventuell seine Courtage. Ursache ist die Beratung durch Versicherungsberater (VB), auch ohne dessen Vermittlung. ...
Anzugtraeger-Falle-91140361-FO-alphaspirit
© alphaspirit / fotolia.com
12.10.2018
Urteile
Beamte sind weder in der PKV noch in der GKV pflichtversichert
Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (Urteil vom 30.11.2017, Az. L 1 KR 446/15) entschied, Beamte seien „uneingeschränkt als beihilfeberechtigt und damit anderweitig abgesichert anzusehen“.
Patient-Koma-83512078-FO-sudok1
02.10.2018
Ermächtigung
Verpflichtung privater Krankenversicherer zur Beratung
Die PKV hat bei erkennbarem Anlass eine gesetzliche Pflicht zur Beratung. Diese umfasst auch die „menschliche Versorgung bis zum Lebensende“, beispielsweise durch palliative und gegebenenfalls Hospizbehandlung sowie über die Patientenverfügung – also auch das „selbstbestimmte Sterben“. Einz
Senior-Patient-Mann-92681415-FO-Photographee-eu
01.10.2018
Ermächtigung
Schadensersatz für Erben bei unterlassener ärztlicher Sterbehilfe
Das Oberlandesgericht München (OLG, Az. 1 U 454/17, Urteil vom 21.12.2017) verurteilte einen Hausarzt zur Bezahlung von 40.000 Euro vererbtem Schmerzensgeld für immateriellen Schadensersatz an den Erben. Der Verstorbene war unter anderem durch eine PEG-Sonde künstlich ernährt, circa 21 Monate länger als nötig am Leben gehalten worden.
Schere-Geldschein-101319479-FO-Africa-Studio
27.09.2018
Urteile
Kürzung der Bewertungsreserven bzw. Überschussbeteiligungen
Das Landgericht Stuttgart (LG Stuttgart, Urteil vom 20.12.2017, Az. 16 O 157/17) verurteilte einen Versicherer dem Versicherungsnehmer einer Lebensversicherung die „zum Stichtag 01.11.2014 entfallenden Bewertungsreserven (Überschussbeteiligung) auszubezahlen“.
justizia-buecher-braun-gold-162456404-FO-BillionPhotos-com
17.09.2018
Urteile
Schadensersatz vom Vermittler nach Umdecken bzw. Versichererwechsel
Der Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 26.08.2018, Az. I ZR 274/16) erwartet vom Kläger, der sich nach dem Umdecken von Lebensversicherungen geschädigt fühlt, dass er auch bereits für eine Feststellungsklage Tatsachen darlegt, aus welchen sich auf die Wahrscheinlichkeit eines Schadens schließen lässt.
hundert-euro-schein-baerenfalle-200374268-FO-fotomek
30.08.2018
Finanzen
Güterstandsschaukel zum Vermögensschutz - legal oder Steuerhinterziehung Deluxe?
Betreffend den Ex-Manager eines DAX-Konzerns vermutet ein Staatsanwalt infolge der Benutzung einer Güterstandsschaukel eine Steuerhinterziehung. Der Rechtsbeistand des Betroffenen zieht eine Strafanzeige wegen mutmaßlicher Verletzung von Amts- und Dienstgeheimnissen in Betracht.
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24.08.2018
bAV
Betriebliche Altersversorgung verhindert keine Altersarmut
Ab 01.07.2016 wird die Abfindung von Versorgungszusagen auf die bAV von den Spitzenorganisationen der Sozialversicherung als Versorgungsbezug eingestuft, § 229 SGB V. Damit fallen weder Beiträge für Arbeitslosenversicherung noch solche für Rentenversicherung an. Das Haftungsrisiko der sogenannten Einstandspflicht motiviert zunehmend auch Arbeitgeber zur Abfindung der Mitarbeiter.
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20.08.2018
Steuern
Falscher Steuermeldung des Versicherers erfolgreich widersprechen
Das Finanzgericht Münster (FG, Urteil vom 30.01.2018, Az. 5 K 3324/16 E) entschied kürzlich, dass eine vor Altersrentenbeginn endende Berufsunfähigkeitsrente nicht entsprechend einer Basisrente zum größten Teil, sondern mit weit weniger als der Hälfte zu versteuern ist. Denn sie ist wie bei sonstigen (Renten-)Einkünften nur mit dem geringen Ertragsanteil steuerlich als Einkommen zu erfassen. Das Finanzamt hingegen hatte sich wiederholt auf die inhaltlich unzutreffende elektronische Übermittlung ...
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