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Weitere News
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zinkevych – stock.adobe.com
11.11.2020
Finanzen
Die Angst vor Armut im Alter nimmt zu
Mehr als die Hälfte der Bundesbürger im erwerbsfähigen Alter befürchtet, im Ruhestand Abstriche machen zu müssen. Die Sorge, am Lebensabend von Armut betroffen zu sein, ist bei Frauen (58 Prozent) ausgeprägter als bei Männern (48 Prozent). Bei einem Blick auf die Rentenstatistik, muss man sagen: zu Recht. Als arm gilt, wer als Alleinstehender weniger als 979 Euro im Monat zur Verfügung hat.
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AntonioDiaz – stock.adobe.com (2) © Rechtsanwaltskanzlei Dr. Johannes Fiala (3) © Aktuariat Schramm
10.11.2020
Recht
Corona-Hilfen: Mit Staatshilfe in Insolvenz und Altersarmut
In der sogenannten „Corona-Krise“ hilft der Staat, etwa durch Steuererleichterungen – wie beispielsweise auf Antrag die Herabsetzung von Vorauszahlungen und Stundung. Dies betrifft Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer; nicht jedoch Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer. Die Sozialversicherung konnte ebenfalls gestundet werden.
12.06.2020
Assekuranz
Grüner Fisher Investments gibt Ausblick: Wie sieht die Zukunft der Altersvorsorge aus?
Rund 80 Prozent der Deutschen fürchten, dass die gegenwärtige gesetzliche Altersvorsorge nicht ausreicht, um nach dem Renteneintritt ein sorgenfreies Leben zu führen und den Lebensstandard aus der Erwerbstätigkeit zu halten. Diese Sorge ist nicht unberechtigt - die Bevölkerung wird älter und die Rentenkassen leerer, sodass das Rentensystem weiter unter Druck gerät.
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JenkoAtaman – stock.adobe.com
02.06.2020
Marketing & Vertrieb
Vorsorge für Selbstständige und Freiberufler
Viele Freiberufler und auch Selbstständige müssen sich selbst versichern und sich selbst fürs Alter absichern. Banken, Versicherungen aber auch der Staat bietet für diese Berufsgruppen verschiedene Möglichkeiten zur Altersvorsorge an. Welche Vorsorgestrategie für Selbstständige und Freiberufler am meisten Sinn macht und gleichzeitig in den finanziellen Rahmen passt, ist pauschal sehr schwer zu sagen. Der Staat sieht in den kommenden Jahren sogar eine gesetzliche Verpflichtung zur Altersvorsorge ...
Frau-Taschenrechner-212104339-AS-Syda-Productions
Syda Productions – stock.adobe.com
11.02.2020
Marketing & Vertrieb
Altersarmut: Vor allem Frauen betroffen
Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer, nehmen Auszeiten für die Kindererziehung, steigen danach nur in Teilzeit wieder in den Job ein oder arbeiten gar nicht, weil sie sich um die Familie oder die Pflege kranker Angehöriger kümmern – dies alles sind Gründe, warum Frauen eher von Altersarmut betroffen sind.
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thebigland45 – stock.adobe.com
12.11.2019
National
Große Unterschiede beim verfügbaren Einkommen in Deutschland
Wie viel nicht unverplantes Geld den Menschen in Deutschland am Ende des Monats zur Verfügung steht, ist sehr unterschiedlich. Das geht aus einer Studie von Swiss Life und YouGov hervor.
2019_Infografik_LV1871_Solidaritaet
30.10.2019
Assekuranz
Niedrigzinsen: das Sorgenkind der deutschen Sparer
Weder Inflation noch Kursverlust bereiten deutschen Sparern die größten Sorgen, sondern die Niedrigzinsen: Die deutliche Mehrheit von 55 Prozent der Befragten ist aufgrund der anhaltenden Niedrigzinspolitik beunruhigt, wenn es um das Sparen geht.*
Carolin-Meiner-2019-IDEAL
fotolia.com (2) © experten-netzwerk GmbH
27.09.2019
bAV
Private Vorsorge, bAV oder ETF?
Nur ein Drittel der jungen Menschen im Alter von 17 bis 27 spart regelmäßig für das Alter – so eine aktuelle Studie der MetallRente. Gleichzeitig gehen 86 Prozent davon aus, ohne eigenständige Vorsorge von Altersarmut betroffen zu sein. Die Gründe für die zögerliche Bereitschaft sind oft fehlende Informationen, Überforderung oder auch die sogenannte „Aufschieberitis“.
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RobinHiggins / pixabay.com (2) © Deutschen Instituts für Altersvorsorge
02.09.2019
bAV
Pflichtvorsorge wird abgelehnt
47 Prozent der Deutschen lehnt eine ergänzende Pflichtvorsorge fürs Alter ab. Das zeigt eine Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) im jüngsten DIA Deutschland-Trend. Somit spricht sich die Mehrheit für eine Freiwilligkeit in der zusätzlichen Altersvorsorge aus. Nur 30 Prozent sind nicht generell dagegen. 17 Prozent haben keine Meinung dazu.
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