Trotz täglicher Flut: E-Mails bleiben die Nummer 1

Veröffentlichung: 17.08.2018, 05:08 Uhr - Lesezeit 2 Minuten

Eine berufliche Kommunikation ohne E-Mails ist nicht mehr vorstellbar. Für viele von uns ist sie die wichtigste Kommunikationsform. 21 Mails gehen durchschnittlich pro Tag im beruflichen Postfach ein – das sind drei mehr als noch vor vier Jahren. 

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Eine Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom bestätigt, dass drei von zehn Berufstätige, die dienstlich E-Mails nutzen (30 Prozent), mehr als 30 E-Mails pro Tag erhalten. Bei 8 Prozent sind es sogar 50 und mehr. 1.219 Bundesbürger ab 14 Jahren wurden dazu telefonisch befragt, darunter 613 Berufstätige.

Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder sagt dazu:

„Die E-Mail wurde schon tot gesagt, ist aber lebendiger denn je. Trotz neuer Kommunikationskanäle wie Kurznachrichtendienste und Kollaborations-Tools bleibt die E-Mail für die meisten Berufstätigen das Kommunikationsmittel Nummer Eins."

Je älter die Berufstätigen sind, umso mehr Mails gehen ein. Während Berufstätige im Alter von unter 30 Jahren durchschnittlich 15 E-Mails pro Tag erhalten, liegen die 30- bis 49-Jährigen bei 21 Mails und die 50- bis 64-Jährigen bei 25 beruflichen Mails pro Tag. 18 Prozent der Befragten sagen aber erstaunlicherweise auch, dass sie keine E-Mail-Adresse besitzen.

Bild: © alphaspirit / fotolia.com

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