Für die ersten vier Monate des Jahres kann softfair eine Verdoppelung der elektronisch unterschriebenen Anträge vermelden, denn immer mehr Makler setzen innerhalb der Vergleichs- und Angebotsprogramme von softfair auf die elektronische Unterschrift und damit auf den volldigitalen Antragsprozess.
Vor allem seit Jahresbeginn 2018 zeigen die Anwenderzahlen, dass sich die elektronische Signatur immer stärker durchsetzt: Rund 13.500 Anträge, die im Zeitraum 01.01. bis 30.04.2018 im Bereich der Lebens- und Krankenversicherung mit elektronischer Unterschrift eingereicht wurden, stehen rund 6.500 Anträge im selben Zeitraum des Vorjahres gegenüber.
Softfair nutzt für die elektronische Signatur die Software „inSign“. Diese wurde vom TÜV Saarland geprüft und zertifiziert. Seit 2014 haben sich die Nutzungsmöglichkeiten der digitalen Signatur stetig weiterentwickelt und vereinfacht. Darin sieht das Unternehmen auch den Grund für die Steigerungsraten. Zwischenzeitlich können nicht nur die Anträge, sondern auch alle weiteren für den Antrag relevanten Dokumente elektronisch unterschrieben werden. Damit wurde jeglicher Medienbruch eliminiert.
Zudem wurde die Möglichkeit geschaffen, die Unterschriften zeit- und ortsunabhängig zu leisten. Der Kunde kann alle Antragsdokumente in Ruhe zu Hause prüfen und unterzeichnen – und dann per Knopfdruck an den Makler zurücksenden. Das schafft höchste Flexibilität für beide Seiten.
Auch die Zahl der Versicherungsgesellschaften, die das Verfahren unterstützen, steigt stetig: Aktuell können mit digitaler Signatur versehene Antragsdokumente innerhalb der softfair Programme an 21 Gesellschaften geschickt werden.
Bild: © kebox / fotolia.com
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