Oberösterreichische Versicherung: „Aktion Sicheres Heim“
Die Oberösterreichische Versicherung startet ihre Aufklärungskampagne „Aktion Sicheres Heim“ zur Prävention von Wohnungseinbrüchen. Die Präventionstipps sollen gemeinsam mit moderner Sicherheitstechnik Wohnungseinbrüchen gezielt einen Riegel vorschieben.
Viele Deutsche gehen oft viel zu sorglos mit dem Schutz ihres Eigenheims oder der Wertsachen in ihren Wohnungen um.
Dr. Peter Schmidt, Niederlassungsleiter der Oberösterreichischen Versicherung in Deutschland, dazu:
„Erfreulicherweise ist die Zahl gemeldeter Einbrüche zuletzt rückläufig: Die Daten deuten darauf hin, dass wir bei der Bekämpfung von Haus- und Wohnungseinbrüchen bereits auf einem guten Weg sind.“
Grund zur Entwarnung ist, so Schmidt, nicht gegeben: Es werden immer noch mehr Einbrüche als noch vor fünf oder zehn Jahren gezählt. Vor allem die Prävention gilt es weiterhin zu stärken.
Dr. Peter Schmidt zitiert aus einer aktuellen Umfrage des Meinungs- und Marktforschungsinstituts Forsa:
„Derzeit gibt es vor allem bei der Ausstattung mit Sicherheitstechnik eklatante Lücken. Das Risiko, selbst Opfer eines Einbruchs zu werden, wird immer noch von zu vielen Deutschen unterschätzt.“
Die Bundesregierung hat mit der Bereitstellung von Fördermitteln für den Einbau einbruchhemmender Technik ein wichtiges Signal gesetzt. Die Höhe der Förderung richtet sich nach der Investitionssumme und liegt zwischen 50 und maximal 1.500 Euro je Wohneinheit.
Zur weiteren Aufklärung und Sensibilisierung hat die Oberösterreichische Versicherung einen Online-Infoschwerpunkt aufgebaut, der zahlreiche Tipps und Hinweise zur Einbruchsprävention für Kundinnen und Kunden bereithält. Fachartikel stellen dar, welche mechanischen und elektronischen Schutzmaßnahmen wirkungsvoll sind.
Interessierte erwartet außerdem ein Gewinnspiel. Wer die richtigen Antworten zu den themenbezogenen Fragen findet, darf sich mit etwas Glück über den Gewinn von Baumarkt-Gutscheinen freuen und den Gewinn so gleich für die Absicherung seiner eigenen vier Wände verwenden.
Dr. Peter Schmidt fasst zusammen:
„Kompetente polizeiliche Information, wirkungsvolle Sicherheitstechnik ergeben gemeinsam mit dem Keine Sorgen-Schutz der Oberösterreichischen ein optimales Präventionspaket, mit dem man sich wirklich sicher fühlen kann.“
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