HDI: Versicherungsschutz für Profisportler und Sportvereine
Die "HDI Sportversicherung" bietet ein doppeltes Deckungskonzept zur finanziellen Absicherung von Sportinvalidität. Profisportler können damit ihren temporären oder dauerhaften Verdienstausfall durch eine Individual-Deckung ausgleichen. Die Marktwerkt-Deckung ermöglicht es, dass Sportvereine sich gegen die mitunter erheblichen finanziellen Risiken des Ausfalls eines ihrer Profis absichern können.
Das neue Produkt richtet sich neben den Fußballprofis, auch an Eishockey-, Handball- und Basketballer sowie Radsportler, die ihren Sport beruflich ausüben. Ein böses Foul im Spiel, eine schwere Verletzung im Training, eine plötzliche Erkrankung oder ein Unfall zuhause – die Karrierepläne im Profisport können dadurch schnell zunichte gemacht werden. Die Folgen für die Sportler und den Verein bedeuten oftmals erhebliche finanzielle Einbußen.
Die "HDI Sportversicherung" bietet für beide Zielgruppen ein maßgeschneidertes Deckungskonzept. Über die Individual-Deckung kann der Fußballer finanzielle Einschnitte abwenden, die in der Regel bei einer Sportinvalidität nach Ablauf der Lohnfortzahlung durch seinen Verein, also vom 43. Tag an, entstehen. Wahlweise nach 42, 60 oder 90 Tagen erhält der betroffene Athlet basierend auf einem individuell vereinbarten Tagessatz eine monatliche Zahlung für eine Ausfalldauer von maximal einem Jahr. Hindern die gesundheitlichen Schäden den Profisportler dauerhaft an der Ausübung seines Berufs, erhält er auf Basis der vereinbarten Versicherungssumme eine Einmalzahlung.
Auch den Verein kann die temporäre bzw. die dauerhafte Sportinvalidität seines Spielers finanziell belasten. Beide Risiken können Vereine mit der neuen HDI-Police gut absichern: die monatlichen Gehaltszahlungen bei einem befristeten Ausfall; oder das finanzielle Risiko, falls der Spieler seinen Sport nicht mehr ausüben kann. Die Versicherungssumme richtet sich bei einem dauerhaften Ausfall nach dem aktuellen Marktwert des Spielers. Fällt er zeitweilig aus, ist das Gehalt entscheidend für die Versicherungsleistung.
Schutz im Ausland und bei Todesfall
Beide Deckungskonzepte gelten zeitlich unbegrenzt für den beruflichen und privaten Bereich. Assistance-Leistungen erweitern den Versicherungsschutz im Ausland. Beispiele dafür sind die Verlegung in ein anderes Krankenhaus, wenn es die Heilbehandlung erfordert, und auch die Organisation einer außerplanmäßigen Heimreise. Auf Wunsch können die Leistungen durch einen Todesfallschutz ergänzt werden. Die Leistungshöhe entspricht dann der vertraglichen Versicherungssumme, sofern die Invaliditätsleistung noch nicht gezahlt wurde.
Weniger Ausschlüsse durch medizinisches Underwriting
Sportler und ihre Vereine können im Zuge der Antragstellung die gesundheitliche Beurteilung der Athleten direkt vom Versicherer durchführen lassen. Die HDI Global SE lässt einen ausgefüllten Fragebogen, ein großes Blutbild und ein Stress-EKG von Sportärzten bewerten. Das hat für Sportler und Vereine den Vorteil, dass Verletzungen nicht automatisch zu Risikoausschlüssen führen müssen. Bei Verlängerung der Police erfolgt nur eine vereinfachte Gesundheitsprüfung.
Bild: © flooy / pixabay.com
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