Das interessiert im Darknet
München, Amberg, Würzburg, Paris, Rouen, Istanbul, London - die Liste der Anschläge und terrorverdächtigen Ereignisse wird immer länger. Seit dem Anschlag vor knapp zwei Wochen in München rückt auch das Darknet zunehmend in die Wahrnehmung.
Dieser Bereich des Internets ist nicht über die gängigen Suchmaschinen zugänglich. Es kann nur mit Anonymisierungs-Diensten wie dem "The Onion Router" (TOR) erreicht werden. Eine Auswertung, die im Rahmen einer Studie im Februar 2016 von dem Londoner Unternehmen Intelliagg durchgeführt wurde, gibt an, dass in etwa die Hälfte der Inhalte in dem TOR-Netzwerk nach US-amerikanischem und britischem Rechtsverständnis illegal sind. 13.600 Webseiten wurden ausgewertet.
File Sharing, geleakte Daten und Finanzbetrug sind die am häufigsten gefundenen Kategorien. Lediglich vier Prozent der analysierten Adressen beschäftigen sich mit Drogen und 0,3 Prozent mit Waffen.
Bild: (1) © Niko Endres / fotolia.com (2) © statista.de
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