Helvetia Versicherung spendet Bäume für die Bergwaldoffensive
Mit gleich zwei Mal 10.000 Bäumen unterstützt Helvetia Versicherung Deutschland die Wiederaufforstung und den Erhalt der Gebirgswälder. Thomas Primnitz (Helvetia Deutschland) pflanzte gemeinsam mit den 1. Bürgermeistern Herbert Gschossmann (Ramsau) und Franz Rasp (Berchtesgaden) die ersten Bäume.
Schutzwaldprojekte haben bei Helvetia Tradition. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz, Österreich und Italien. Die langjährige Unterstützung der Aufforstung und Pflege der Gebirgswälder dient dem Schutz von Menschen, Infrastruktur und Verkehrswegen. Im Rahmen des Alpinen Schutzwaldpreises hat der Bayerische Forstverein die neuen Partner Helvetia und Bergwaldoffensive zusammengebracht.
"Das Schutzwaldprogramm hilft den Menschen, setzt auf die Zukunft, wird mit Dynamik vorgetrieben und mit Begeisterung umgesetzt. Das beschreibt auch gleichzeitig die Werte von Helvetia", freut sich Thomas Primnitz. Sehr erfreut über die Pflanzenspende zeigten sich auch Franz Rasp und Herbert Gschossmann. „Gerade bei uns spielt der Wald eine entscheidende Rolle für den Schutz der Bewohner“, weiß Rasp. „Daher freut es uns, dass Sie sich mit der Spende für unsere Region entschieden haben", ergänzt Gschossmann.
Im Rahmen der Bergwaldoffensive, einem Projekt der Bayerischen Forstverwaltung, werden die Pflanzen in den nächsten Jahren gesetzt. „Die Bergwaldoffensive hat das Ziel, die Gebirgswälder wieder naturnäher zu gestalten und fit für den Klimawandel zu machen“, erklärt Sebastian Klinger, Projektleiter der Bergwaldoffensive in Traunstein. In den betroffenen Wäldern überwiegen Fichten, die zunehmend durch Windwurf und Borkenkäferbefall gefährdet sind. Die Pflanzung von Mischbaumarten wie Tanne, Lärche, Buche, Bergahorn, Kiefer und Eibe verwandeln diese Gebiete in einen stabilen Bergmischwald. Das erhält die wichtigen Schutzfunktionen des Bergwaldes, auch mit Blick auf den Klimawandel.
Gepflanzt werden die Bäume über die nächsten Jahre im Rahmen von organisierten Pflanzaktionen mit Schul- und Jugendgruppen (Workcamps), Freiwilligenaktionen (z.B. mit dem Deutschen Alpenverein) oder durch die jeweiligen Waldbesitzer selbst.
Bild: © Smileus / fotolia.com
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