Pflege wird zum Vertriebsthema – IDEAL setzt Zeichen am Tag der Pflegenden
Zum Internationalen Tag der Pflegenden setzt die IDEAL Versicherung ein Signal: Mit ihrer PflegeRente, neuen Vertriebstools und einem iPad-Gewinnspiel will sie das Problembewusstsein für Pflegevorsorge schärfen – und Maklern den Zugang zum wachsenden Markt erleichtern.
Die demografische Entwicklung stellt das Pflegesystem vor wachsende Herausforderungen. Der aktuelle BARMER Pflegereport 2024 verdeutlicht das Ausmaß: Die durchschnittliche Pflegedauer liegt inzwischen bei 7,5 Jahren – deutlich mehr als die 3,9 Jahre, die bisherige Annahmen bei Verstorbenen widerspiegelten. Zugleich sind die Pro-Kopf-Ausgaben in der Pflege auf 76.000 Euro pro Fall gestiegen – ein Anstieg um rund 50 Prozent. Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt davon jedoch nur einen Teil.
Vor diesem Hintergrund positioniert sich die IDEAL Versicherung zum Tag der Pflegenden mit einem klaren Appell: Private Pflegevorsorge muss stärker ins Bewusstsein rücken – auch im Beratungsgespräch. Mit einer Mischung aus Vertriebsunterstützung, Aufklärung und Produktqualität setzt die IDEAL Impulse.
Dazu gehören Beratungsleitfäden, crossmediale Inhalte zur digitalen Kundenansprache und ein Anreizprogramm: Wer im Zeitraum Mai bis Juni eine IDEAL PflegeRente vermittelt, nimmt automatisch an einer Verlosung teil – es winken drei iPads.
Auch das Produkt selbst wurde mehrfach ausgezeichnet: Die IDEAL PflegeRente erhielt bei ASCORE die Höchstwertung mit 6 Kompassen, bei Morgen & Morgen 5 Sterne und belegte in der AssCompact-Trends-Befragung den zweiten Platz in der Kategorie Pflegevorsorge. Das Besondere am Produkt ist die garantierte Leistung in jedem Fall – sei es als Pflegerente, Todesfallschutz oder Rückkaufswert bei Kündigung.
„Unsere PflegeRente ist ein Produkt, das immer zahlt – und damit ideal für eine Beratung, die Sicherheit in den Mittelpunkt stellt“, so IDEAL-Vertriebsleiter Christoph Glinka. Dank des neuen Höchstrechnungszinses sind die Tarife zum Jahresbeginn zudem günstiger geworden – vor allem bei Einmalbeiträgen mit Einsparpotenzialen von bis zu 40 Prozent.
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