Wie Mehmet Göker aus Dubai Privatversicherte abkassiert
Photo credit: depositphotos.com
Anscheinend am Rande der Legalität kassieren der MEG-Gründer Mehmet Göker und sein Team von Dubai aus privat Krankenversicherte ab. Drehkreuz seines „Göker-Konzepts“ ist ein Münchener Maklerbetrieb. Wie der skandalträchtige frühere Shootingstar der Versicherungsbranche weiterhin sein Geschäft mit privaten Krankenversicherungen vorantreibt, zeigt eine Recherche von procontra.
In Dubai hat der selbsternannte "PKV-Tarifwechselberater" Mehmet Göker ein stetig wachsendes aus moralisch flexiblen Glücksrittern um sich geschart, das mit fragwürdigen Praktiken – anscheinend am Rande der Legalität – und ohne große Kenntnisse des Versicherungswesens, geschweige denn einer Lizenz versucht, möglichst hohe „Erfolgshonorare“ direkt von den Privatkunden zu erzielen.
Dreh- und Angelpunkt für Gökers Geschäfte aus Dubai heraus ist ein im Schatten agierender Münchener Versicherungsmakler. Doch die Versicherungsunternehmen lehnen sich, im Tagesgeschäft, aber auch vor Gericht, zunehmend gegen dessen Praktiken auf – auch das zeigt die umfangreiche Reportage von procontra "Mehmet Göker: Geldgeile Grüße aus Dubai"
Themen:
LESEN SIE AUCH
PKV stellt Strafanzeige und warnt vor betrügerischen Werbeanrufen
Fast jeder zweite Bundesbürger privatversichert
Die Rolle der PKV für das Gesundheitswesen
PKV sichert 57.920 zusätzliche Arbeitsplätze in Bayern
Unsere Themen im Überblick
Themenwelt
Wirtschaft
Management
Recht
Finanzen
Assekuranz
Camping: „Viele Kunden sind sich ihrer Risiken gar nicht bewusst“
E-Bikes auf dem Auto: Warum der Transport zum Sicherheitsrisiko wird
Wenn Marder auf Partnersuche gehen, wird das Auto zum Reviermarker
Betriebsratswahlen 2026: Neue Gremien zwischen Lernphase und Transformationsdruck
Die neue Ausgabe kostenlos im Kiosk
Werfen Sie einen Blick in die aktuelle Ausgabe und überzeugen Sie sich selbst vom ExpertenReport. Spannende Titelstories, fundierte Analysen und hochwertige Gestaltung – unser Magazin gibt es auch digital im Kiosk.














