Continentale verbessert Schutz für gewerblichen Transport

Die Continentale Sachversicherung hat ihre KuBuS Werkverkehrsversicherung überarbeitet und damit die Leistungen verbessert.

So können nun Unternehmer, die Waren und Werkzeuge transportieren, zwischen zwei Absicherungen wählen: dem XL-Tarif mit bereits sehr gutem Schutz und der noch leistungsstärkeren Produktvariante XXL mit einer Allgefahren-Deckung.

Stefan Andersch, Vorstand Sach im Continentale Versicherungsverbund, dazu:

„Mit der KuBuS Werkverkehrsversicherung nehmen wir mittelständischen Unternehmen wie Handwerkern das finanzielle Risiko eines Transportschadens ab – nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch in vielen europäischen Ländern.“

Beiträge gesenkt und Tarifierung vereinfacht

Die Continentale versichert in ihrer KuBuS Werkverkehrsversicherung jetzt nach Versicherungssumme statt wie bisher nach Güterklasse. Damit verzichtet sie auf die Angabe von Fahrzeugkennzeichen.

Stefan Andersch erklärt:

„Gewerbetreibende können somit ihren Waren- und Werkzeugtransport einfacher und preisgünstiger bei uns absichern.“

Schutz der XL-Variante

Die XL-Variante deckt bei einem Selbstbehalt von 250 Euro bereits viele Schäden ab, die den Gütern beim Transport, Be- oder Entladevorgang widerfahren können. Notbremsung, Ausweichmanöver, Achsbruch und zerplatzte Reifen sind ebenfalls bereits im XL-Tarif abgesichert. Dabei ist es egal, ob der Schaden am eigenen Firmenfahrzeug oder am gemieteten und geleasten Transportmittel entsteht.

Schutz der XXL-Variante

In der XXL-Variante sind zusätzlich beschädigte oder zerstörte Waren versichert. Zum Beispiel, wenn beim Transport gekühlter Ware ein Kurzschluss entsteht und die Ware auftaut oder Nässe Ware beschädigt. Der Selbstbehalt liegt auch hier bei 250 Euro.

Einen Flottenrabatt gibt es bereits ab dem dritten Fahrzeug. Ab 15 Fahrzeugen ist ein Nachlass bis zu 20 Prozent möglich.

 

Bild: © srki66 – stock.adobe.com

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