Ein idealisiertes Bild von Arbeit und Wohlstand trifft auf eine Realität im Wandel – der 1. Mai als Symbol für eine Ökonomie im Umbruch.Ein idealisiertes Bild von Arbeit und Wohlstand trifft auf eine Realität im Wandel – der 1. Mai als Symbol für eine Ökonomie im Umbruch.Redaktion experten.de / KI-generiert
Glosse

Tag der Arbeit – ohne Arbeit

Ein freier Tag für die Arbeit: Der 1. Mai zeigt, wie gut sich eine Ökonomie anfühlen kann, selbst wenn ihre Grundlagen sich längst verändern – eine Glosse von Ute Pappelbaum, Geschäftsführerin der experten-netzwerk GmbH.
Anton Buchhart, Vorstand der BarmeniaGothaer Asset ManagementAnton Buchhart, Vorstand der BarmeniaGothaer Asset ManagementBarmeniaGothaer
Generationenberatung

„Geldanlage ist eng mit der jeweiligen Lebensphase verknüpft“

Unabhängig vom Alter bleibt Sicherheit das wichtigste Kriterium bei der Geldanlage. Doch bei Flexibilität und Rendite zeigen sich deutliche Unterschiede – geprägt von Lebensphase und Risikoneigung.
Bundesgesundheitsministerin Nina WarkenBundesgesundheitsministerin Nina WarkenBMG/ Jan Pauls
Gesundheitsvorsorge

Wie die GKV-Reform die Kostenbremse erzwingt

Das GKV-Gesetz deckelt Kosten, streicht Leistungen und erhöht Eigenanteile. Die zentralen Eingriffe und ihrer Folgen.
Der Bundesgerichtshof verhandelt über die Zulässigkeit jährlicher Entgelte in Riester-Bausparverträgen – mit möglicher Signalwirkung für den gesamten Vorsorgemarkt.Der Bundesgerichtshof verhandelt über die Zulässigkeit jährlicher Entgelte in Riester-Bausparverträgen – mit möglicher Signalwirkung für den gesamten Vorsorgemarkt.Redaktion experten.de / KI-generiert
Recht

BGH verhandelt zu Riester-Bausparverträgen: Streit um jährliche Entgelte

Können Anbieter von Riester-Bausparverträgen laufende Jahresentgelte verlangen? Der Bundesgerichtshof wird im Sommer über eine Grundsatzfrage entscheiden, die weit über den Einzelfall hinausreicht.
Die Zinslast bindet bis 2030 einen großen Teil der Steuereinnahmen.Die Zinslast bindet bis 2030 einen großen Teil der Steuereinnahmen.Adobe
Politik

IW: Bis 2030 verschlingt der Zins fast jeden fünften Steuereuro

Laut IW steigt die Zinslast im Bundeshaushalt stark. Bis 2030 geht fast jeder fünfte Steuereuro in den Schuldendienst.
Dr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfWDr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfWKfW-Bildarchiv / Alex Habermehl
Wirtschaft

KfW-Kredithürde: Der Rückzug vom Kredit ist längst eine Investitionskrise

Die KfW-Daten zeigen: Der Mittelstand fragt kaum Kredite nach. Die strukturelle Investitionsschwäche und ihrer Folgen.
Der Kryptohandel rückt stärker in den Fokus der Finanzverwaltung.Der Kryptohandel rückt stärker in den Fokus der Finanzverwaltung.vjkombajn / pixabay
Steuern

Kryptowerte und Steuern: Mehr Transparenz, strengere Pflichten

Mit dem Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz verschärft der Gesetzgeber die Melde- und Dokumentationspflichten im Kryptohandel deutlich. Für Privatanleger bleibt die steuerliche Systematik zwar unverändert. Aber die Anforderungen an Nachweise steigen.
45 Euro kostet die Stunde – rund 20 Euro bleiben.45 Euro kostet die Stunde – rund 20 Euro bleiben.Experten Redaktion
Studien

Die deutsche Arbeitsstunde kostet 45 Euro

45 Euro kostet eine Arbeitsstunde in Deutschland – doch deutlich weniger kommt an. Was hinter den Kosten steckt und warum ihre Struktur entscheidend ist.
Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbands.Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbands.GKV-Spitzenverband
Politik

Gesundheitsreform 2026: Beitragssätze, Grenzen, Systemfragen

Mit dem geplanten GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz greift die Bundesregierung tief in die Finanzierungsstruktur der gesetzlichen Krankenversicherung ein. Erste Reaktionen aus GKV und PKV zeigen: Die Reform stößt auf Kritik – aus unterschiedlichen Gründen.
Viele Menschen wollen mehr für die Altersvorsorge sparen – doch begrenzte finanzielle Spielräume verhindern oft eine ausreichende Vorsorge.Viele Menschen wollen mehr für die Altersvorsorge sparen – doch begrenzte finanzielle Spielräume verhindern oft eine ausreichende Vorsorge.Redaktion experten.de / KI-generiert
Studien

Altersvorsorge bleibt Stückwerk: Viele wollen mehr sparen – können es aber nicht

Die Bereitschaft zur privaten Altersvorsorge ist vorhanden – doch finanzielle Spielräume fehlen oft. Gleichzeitig zeigt sich: Ein erheblicher Teil der Bevölkerung verzichtet vollständig auf Vorsorge oder nutzt vorhandene Möglichkeiten nicht.
Steigende Pflegeausgaben verschieben die Gewichte im Gesundheitssystem – und erhöhen den finanziellen Druck auf Versicherte und Sozialversicherung.Steigende Pflegeausgaben verschieben die Gewichte im Gesundheitssystem – und erhöhen den finanziellen Druck auf Versicherte und Sozialversicherung.Redaktion experten.de / KI-generiert
Pflege

Pflege wird zum Kostentreiber im Gesundheitssystem

Die Ausgaben für pflegerische Leistungen steigen deutlich schneller als die Gesundheitsausgaben insgesamt. Aktuelle Zahlen zeigen, wie stark sich die Gewichte im System verschieben – und warum die Pflegefinanzierung zur zentralen Strukturfrage wird.
Die Emirate steigen aus der Opec aus – und für Deutschland wird Energie damit vor allem eines: unberechenbarer.Die Emirate steigen aus der Opec aus – und für Deutschland wird Energie damit vor allem eines: unberechenbarer.Adobe
Wirtschaft

Opec bricht auf: Warum der Emirate-Ausstieg Deutschlands größtes Energieproblem verschärft

Der Austritt der VAE aus der Opec schwächt die Marktsteuerung und erhöht die Unsicherheit – mit direkten Folgen für Energiepreise und Industrie in Deutschland.
Pflege wird zum dominierenden Kostenblock – und stellt die Logik des Systems infrage.Pflege wird zum dominierenden Kostenblock – und stellt die Logik des Systems infrage.Adobe
Kommentar

Wenn Pflege das System bestimmt

Die Pflege entwickelt sich vom Leistungsbereich zum dominierenden Kostenfaktor im Gesundheitssystem. Das hat Folgen – für Finanzierung, Märkte und das Verständnis von Versorgung, kommentiert Ute Pappelbaum, Geschäftsführerin der experten-netzwerk GmbH.
Weniger Geburten, mehr ältere Menschen: Die demografische Entwicklung verschärft den Druck auf umlagefinanzierte Sozialsysteme.Weniger Geburten, mehr ältere Menschen: Die demografische Entwicklung verschärft den Druck auf umlagefinanzierte Sozialsysteme.Redaktion experten.de / KI-generiert
Studien

Geburtenrückgang verschärft das Systemproblem der Sozialsysteme

Immer weniger Geburten, steigende Sterbefälle: Die demografische Entwicklung in Deutschland verschiebt die Balance der umlagefinanzierten Systeme weiter. Aktuelle Zahlen zeigen, wie stark der Druck bereits gewachsen ist.
Steigende Schäden durch Naturgefahren erhöhen den Druck auf Politik und Versicherungswirtschaft – die Diskussion um eine Pflichtversicherung bleibt komplex.Steigende Schäden durch Naturgefahren erhöhen den Druck auf Politik und Versicherungswirtschaft – die Diskussion um eine Pflichtversicherung bleibt komplex.Redaktion experten.de / KI-generiert
Politik

Elementarschaden-Pflichtversicherung: Zwischen politischem Druck und aktuarieller Realität

Die Schäden durch Naturgefahren steigen, die Absicherung bleibt lückenhaft. Während die Politik über eine Pflichtversicherung diskutiert, zeigen aktuelle Fachbeiträge: Eine einfache Lösung gibt es nicht – weder aus dem Ausland noch aus der Theorie.
Autos werden besser – und bleiben trotzdem öfter liegen. Die ADAC-Daten zeigen, warum der Widerspruch kein Zufall ist.Autos werden besser – und bleiben trotzdem öfter liegen. Die ADAC-Daten zeigen, warum der Widerspruch kein Zufall ist.Fotalia
Flotte Fahrzeuge

ADAC-Pannenstatistik 2026: Weniger Defekte – mehr Pannen

Warum Autos zuverlässiger werden, aber Pannen zunehmen: Analyse der ADAC Pannenstatistik 2026 mit strukturellen Trends.
Neue BMF-Vorgaben zum Steueroasen-Abwehrgesetz erhöhen den Druck auf Unternehmen – vor allem bei Versicherungen und Finanzierungen.Neue BMF-Vorgaben zum Steueroasen-Abwehrgesetz erhöhen den Druck auf Unternehmen – vor allem bei Versicherungen und Finanzierungen.Adobe
Steuern

Anwendung des Steueroasen-Abwehrgesetzes: Präzisierung und Schärfung

BMF konkretisiert Steueroasen-Abwehrgesetz: Neue Regeln für Versicherungen und Anleihen Meta Description: Das BMF präzisiert das StAbwG: Versicherungen, Anleihen und Nachweispflichten im Fokus – mit spürbaren Folgen für Unternehmen und Investitionen.
Anton Buchhart, Vorstand der BarmeniaGothaer Asset ManagementAnton Buchhart, Vorstand der BarmeniaGothaer Asset ManagementBarmeniaGothaer
Investment

Geldanlage wird zur Generationenfrage: Junge investieren digital, Ältere bleiben klassisch

Aktien, ETFs und Kryptowährungen gewinnen an Bedeutung – vor allem bei jüngeren Anlegern. Gleichzeitig setzen ältere Generationen weiterhin stärker auf klassische Anlageformen. Eine aktuelle Studie zeigt, wie stark sich das Anlageverhalten entlang der Lebensphasen verändert.
Weniger Krankenkassen, aber mehr System: Die aktuellen Fusionspläne zeigen den eigentlichen Wandel der GKV.Weniger Krankenkassen, aber mehr System: Die aktuellen Fusionspläne zeigen den eigentlichen Wandel der GKV.Adobe
Gesundheitsvorsorge

Fusionspläne setzen Trend fort: Krankenkassenzahl dürfte weiter sinken

Die Zahl der Krankenkassen sinkt weiter. Doch Fusionen zeigen: Das GKV-System wächst und wird komplexer.
Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes: Dr. Carola ReimannVorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes: Dr. Carola ReimannAOK
Pflege & Gesetz

Pflege: Wachsende Kosten treffen auf schwindendes Vertrauen

Die gesetzliche Pflegeversicherung verliert an Vertrauen, die finanziellen Belastungen steigen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, wie groß die Verunsicherung ist – und warum ergänzende Vorsorge an Bedeutung gewinnt.
Kaufzurückhaltung im FokusKaufzurückhaltung im FokusAdobe
Wirtschaft

Schwächelt jetzt auch der private Konsum?

Der private Konsum steht unter Druck: Wie Inflationserwartungen und Energiepreise die Nachfrage bremsen.
sweetlouise / pixabay
Produkte

BU für Schüler: Württembergische senkt Beiträge deutlich

Die Württembergische Lebensversicherung senkt die Beiträge für die Berufsunfähigkeitsversicherung bei Schülerinnen und Schülern deutlich. Der frühe Einstieg wird damit attraktiver. Entscheidend bleiben jedoch die Vertragsdetails und die langfristige Perspektive.
Karsten Dietrich, Vorstand Personenversicherung bei AXA DeutschlandKarsten Dietrich, Vorstand Personenversicherung bei AXA DeutschlandAXA
Fürs Alter

Inflation bremst Altersvorsorge: 41 Prozent sparen weniger fürs Alter

Die Preissteigerungen der vergangenen Jahre wirken zunehmend auf die private Altersvorsorge durch. Immer mehr Menschen reduzieren ihre Sparanstrengungen – trotz wachsender Reformdebatten und steigender Versorgungslücken.
Aleksander Rejman, Senior Director bei WTW im Geschäftsbereich Insurance Consulting and Technology (ICT)Aleksander Rejman, Senior Director bei WTW im Geschäftsbereich Insurance Consulting and Technology (ICT)WTW
Assekuranz

Solvency II: Kapitalpolster der Lebensversicherer wächst sprunghaft

Die Solvenzquoten deutscher Lebensversicherer steigen deutlich stärker als erwartet – doch der Zugewinn an Stabilität eröffnet nur begrenzt neue Spielräume. Hinter dem Sprung stehen vor allem sinkende Kapitalanforderungen. Gleichzeitig bremsen stille Lasten strategische Optionen.
Volle Vortragsräume: integrierte Lösungen, die Prozesse vereinfachen und messbaren Nutzen im Vermittleralltag liefern, weckten reges Interesse.Volle Vortragsräume: integrierte Lösungen, die Prozesse vereinfachen und messbaren Nutzen im Vermittleralltag liefern, weckten reges Interesse.Fiedler
Termine

MMM 2026: KI, Prozesse und Praxisnutzen

Mehr als 6.000 Fachbesucher, klare Themenschwerpunkte und ein wachsender Druck zur Effizienz: Die MMM 2026 zeigt, wie stark Digitalisierung und künstliche Intelligenz den Vermittleralltag bereits prägen – und wo die Branche noch nachjustieren muss.
Christian Polz ist Berater, Trainer, Coach und Supervisor.Christian Polz ist Berater, Trainer, Coach und Supervisor.Team Polz
Chefsache

KI, Generation Z, neue Kunden: Warum klassische Teams an ihre Grenzen stoßen

KI, neue Kundenerwartungen und demografischer Wandel bringen viele Vertriebsteams an ihre Grenzen. Warum Unterstützer-Teams und Reverse Coaching zum entscheidenden Erfolgsfaktor werden können, verrät Christian Polz, Geschäftsführer von Team-Polz, im 3. Teil seiner Gastbeitrags-Reihe.
Junge Menschen setzen wieder stärker aufs Auto – gleichzeitig stoßen Reformvorschläge beim Führerschein auf Skepsis.Junge Menschen setzen wieder stärker aufs Auto – gleichzeitig stoßen Reformvorschläge beim Führerschein auf Skepsis.Redaktion experten.de / KI-generiert
Studien

Führerschein-Reformen stoßen auf Ablehnung

Die jüngere Generation gilt als Treiber neuer Mobilitätskonzepte – doch laut Studie der HUK-COBURG wächst gerade bei ihnen die Zustimmung zum Auto. Gleichzeitig stoßen Reformideen beim Führerschein auf Skepsis.
Viele Menschen wünschen sich Wohneigentum – doch fehlendes Eigenkapital macht den Traum für viele unerreichbar.Viele Menschen wünschen sich Wohneigentum – doch fehlendes Eigenkapital macht den Traum für viele unerreichbar.Redaktion experten.de / KI-generiert
Immobilien

Wohneigentum bleibt Wunsch – doch die Hürden wachsen

Drei von vier Deutschen wollen in den eigenen vier Wänden leben – doch nur ein Bruchteil plant den Kauf konkret. Eine aktuelle Befragung zeigt die wachsende Kluft zwischen Wunsch und Realität. Bausparkassen fordern politische Gegenmaßnahmen – von Steuererleichterungen bis zu besseren Förderstrukturen.
Mark Lohweber ist Vorstandvorsitzender der adesso SE.Mark Lohweber ist Vorstandvorsitzender der adesso SE.adesso SE
Digitalisierung

Altersvorsorgereform 2027: Wer die Komplexität beherrscht, gewinnt den Markt

Die Reform der privaten Altersvorsorge soll den Markt grundlegend verändern. Doch der Wettbewerb beginnt nicht erst 2027. Eine Analyse des IT-Dienstleisters adesso SE zeigt, wo Finanzinstitute bereits jetzt unter Druck geraten.
Florian Reuther, 
Direktor des Verbandes der Privaten KrankenversicherungFlorian Reuther, Direktor des Verbandes der Privaten KrankenversicherungPKV-Verband
Krankenversicherung

Beitragsbemessungsgrenze: Milliardenlast für Hochlohn-Regionen?

Die geplante Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung um 300 Euro monatlich sorgt für neue Diskussionen. Eine aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der PKV zeigt: Die finanziellen Folgen könnten deutlich höher ausfallen als bislang angenommen – und regional sehr ungleich verteilt sein.
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