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Laien schätzen Inflationsentwicklung besser ein

Die Inflationsrate lag in Deutschland im Gesamtjahr 2021 bei etwa 3 Prozent. Laien erwarteten im Mittel eine Verteuerung um 2 Prozent. Damit gaben sie eine bessere Prognose als renommierte Institutionen ab. Der Internationale Währungsfonds beispielsweise ging lediglich von 1,1 Prozent aus.

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Gold: ein überschätztes Investment

Eine Analyse zeigt unter anderem, dass die Korrelationskennziffer zwischen der Entwicklung des Goldpreises und der Inflationsrate seit 1975 bei nahe Null liegt. Das heißt, Gold bot in der Vergangenheit keinen Inflationsschutz.

Lehren aus dem Taper Tantrum von 2013

Trotz der wirtschaftlichen Erholung sind die großen Volkswirtschaften noch lange nicht bereit für Zinserhöhungen. Die Fed hat ihre Lehren aus dem Taper Tantrum 2013 gezogen und wird angesichts der unsicheren Wirtschaftslage nicht zu schnell zu viel tun.

Steigende Inflation: Wer die größte Last trägt

Vor allem ärmere Haushalte und Rentner spüren die Folgen der steigenden Inflation. Für die Einkommensärmsten sind die Lebenshaltungskosten seit 1995 um fast 34 Prozent gestiegen, die der einkommensreichsten Haushalte dagegen nur um rund 28 Prozent.

Was tun, wenn die Rente nicht reicht?

Die staatliche Rente reicht nicht aus, um den aktuellen Lebensstandard aufrechtzuerhalten? Boris Röder von der Fonds Direkt AG erklärt, wie private Altersvorsorge durch Fonds Betroffenen helfen kann, im Ruhestand finanziell unabhängig zu sein.